Galizisches Ulanen - Regiment Nr. 7
(1897) Franz Ferdinand von Oesterreich-Este, Erzherzog, G.d.C


Errichtung:

Laut Patent vom 1. 2. 1758 durch den FML Grafen Löwenstein  als ein Bestandteil jenes Dragonerregiments, dessen Inhaber der Genannte war (später Dragonerreg. Nr. 14) in Wien aufgestellt. Das Regiment, welches aus 12 Kompanien "leichten Dragonern" bestand, hatte jedoch seinen eigenen Kommandanten und führte den Namen "Jung - Löwenstein"

1759, mit 14. Januar wurde der Stand des Reg. um weitere 8 Kompanien vermehrt, so daß dasselbe nunmehr 10 Eskadronen formierte, dasselbe als "Chevauxlegers - Regiment" (das erste dieser Gattung) benannt, jedoch mit Erlaß vom 22. März desselben Jahres ganz von dem Stamm-Regiment abgetrennt, wobei es den FML Löwenstein als Inhaber behielt (das Dragoner-Reg. überging an FML St. Ignon).
1761 wurde das Reg. auf den Stand wie die übrigen Dragonerregimenter
(6 Eskadronen und 1 Grenadierkompanie) gesetzt.
Von 1769 führte das Reg. in der ganzen Kavallerie die Rangsnummer 18.
1785 bekam das Reg. zur Aufstellung einer Ulanendivision eine Eskadron von der dem Chevauxlegers-Reg. Jung-Modena zugeteilt gewesenen Ulanendivision und stellte die 2. Eskadron neu auf. Diese Division 1790/91 an das neu aufgestellte Ulanenregiment (später Nr. 1) abgegeben.
1798 erhielt das Reg. als Dragonerregiment (leichtes) die Nr. 4, wurde jedoch 1802 wieder Chevauxlegers-Reg. mit der Nr. 2und erhielt die Majors-Division des aufgelösten Dragoner-Reg. Modena Nr.5.
1851 wurde es in ein Ulanenregiment umgewandelt und erhielt als solches die Nr. 7.
1860 einen kleinen Chargen-Kadre der im Regiment aufzulösenden 4. Division an das neu aufgestellte Freiwilligen-Ulanen-Regiment (später Nr. 13) abgegeben.

 

Ergänzungen:

Das Reg. ergänzte sich von 1781-1809 aus Mähren und Schlesien, 1809-1857 aus Böhmen, 1857 wurde es an das lombardisch-venezianische Königreich überwiesen, Ergänzungsbezirke der IR Nr. 13 und 45 (Padua, Verona). Seit 1860 rekrutierte es sich aus Galizien und zwar bis 1867 aus den Bezirken von Nr.15 und 55 (Tarnopol und Brzezany), 1867-73 aus jenen von Nr.55 und 80 (Brzezany und Zloczów). endlich 1873-89 aus jenem von Nr.55.

Anschließend an den Bereich des 11. Korps (Militär-Territorial- Bezirk Lemberg) gewiesen.

 

Friedensgarnisonen:

1763 Wien, 1766 Wien, 1768 Neutra, 1773 Tarnopol, 1775-78 Tarnów, 1779 Gaja, dan Ungarisch Brod, 1789 Moscika, 1792 Sedziszów, 1797 Treviso, 1798 Inner-Österreich, 1801-05 Bassano, 1806 Warasdin, 1807 Agram, 1808-09 Pecsvár, 1810 Wels, Wien, 1811-12 Debreczin, 1814-15 Nagy-Enyed, 1815 Zlólkiew, 1832 Sáros-Patak, 1840 Nagy-Tapolcsán, 1841 Troppau, 1846-48 Krakau, 1849 Raab, 1850 Körmend, Pécsvár, dann Melnik, 1851 Kecskemét, 1852 Fünfkirchen, 1853 Agram, Warasdin, wieder Fünfkirchen, 1854 Jassy, 1855 Botosany, 1856 Bukarest, 1857-59 Zólkiew, 1859 Kolin, nach dem Feldzug Mediasch, 1861 Kronstadt, 1865-66 Alt-Arad, 1866 St. Georgen, 1868 Wien, 1871 Brzezany, 1881 Nagy-Mihßaly, 1888 Lenberg, 1895 Mosty wielkie


 

Regiments-Inhaber:

1759

Christian Philipp Fürst v. Löwenstein-Wertheim, FML, G.d.C.

1781

Carl Graf Richecourt und Ney, FML

1789

Andreas Frhr. v. Karaiczay de Vale-Sakam GM, FML

1789

Dragoner Regiment Nr. 4

1801

Friedrich Xaver Prinz Hohenzollern-Hechingen, FML, FM

1802

Chevauxlegers Regiment Nr. 2

1844

Friedrich Anton Prinz Hohenzollern-Hechingen, FML

1848

Carl Ludwig Erzherzog, Oberst, G.d.C.

1851

Ulanen Regiment Nr. 7

1897

Franz Ferdinand von Oesterreich-Este, Erzherzog, GM, G.gd.C.

 

Zweite Inhaber:

1848-67 Peter Leopold Graf Spannocchi, FML, G.d.C, 1867 76 Ferdinand Frhr. v. Wussin, FML


 

Regiments-Kommandanten:

1758

Jacob Graf Choiseul-Stainville, Oberst

1759

Carl Frhr. Voith v. Salzburg, Oberst

1765

Carl Frhr. v. Sauer, Oberst

1773

Joseph Graf Fekete de Galantha, Oberst

1779

Joseph Graf Kollonits, Oberst

1789

Achaz Pettenegg, Oberst

1791

Johann Lajos, Oberst

1792

Anton Frhr. v. Elsnitz, Oberst

1796

Maxmilian Graf Merveldt, Oberst

1796

Joseph Graf Nimptsch, Oberst

1800

Carl v. Provenchéres, Oberst

1806

Leopold Frhr. v. Ludwigsdorff, Oberst

1809

Theophil v. Zechmeister, Oberst,

1810

Matthias Loederer Oberst

1814

Carl Frhr. v. Scheibler, Oberst

1815

Franz Frhr. v. Fichtel, Oberst

1828

Philipp Frhr. v. Bechtold, Oberst

1833

Hannibal Fürst Thurn und Taxis, Obesrt

1840

Franz Holtsche, Oberst

1848

Eduard Frhr. Bersina v. Siegenthal, Oberst

1849

Gustav Frhr v. Launingen, Oberst

1853

Maxmilian v. Krapf, Oberst

1854

Emerich Prinz Thurn und Taxis, Oberst

1859

Rudolph Frhr. v Berlichingen, Oberst

1867

Dominik Edler v. Mainone, Oberst

1872

Heino Frhr. v. Oeyenhausen, Oberst

1878

Wilhelm Gradl, Oberstlieutenant-Oberst

1883

Julius Frhr. v. Boyneburg, Oberst

1888

Franz Czeyda, Oberst

1893

Stephan Ritter Nachodsky v. Neudorf, Oberst

1899

Hugo Janoch, Oberstlieutenant-Oberst

 

Feldzüge:

1758

sofort nach der Komplettierung wurde das Reg. nach Mähren geschickt und überfiel dort unter dem Befehl von Oberst Choiseul bei Wisternitz ein preussisches Kavallerieregiment und bracht ihm große Verluste bei. Es erbeutete dabei zwei silberne Pauken, die es beibehalten und bei allen Gelegenheiten führen durfte. Das Reg. nahm danach noch an den Gefechten bei Holitz und Stolpen sowie der Schlacht von Hochkirch ehrenvoll Anteil.

1759

in Schlesien stehend, war das Reg. in einem Gefecht bei Liebau und zeichnete sich in der Schlacht bei Kunersdorf aus. Oberstlieutenant J. v. Kinsky und Major C. v. Sauer besonders belobt.

1760

in der Armee Loudons, focht das Reg. unter Oberst Voith mit Auszeichnung bei Landshut und Liegnitz. Eine bei Lübben auf Vorposten stehende Eskadron überfallen, größtenteils zersprengt und gefangen. Im September eine Abteilung im Gefecht bei Lindewiese.

Der aggregierte Oberst Graf Kinsky zeichnete sich als Kommandant eines aus mehreren Grenadier- und Karabinier Kompanien verschiedener Regimenter zusammengesetzten kombinierten Einheit aus.

1761

bei der Armee in Sachsen, später in Schlesien, wo eine Eskadron an der Eroberung von Schweidnitz teilnahm

1762

im Verbande der Reichsarmee focht das Reg. bei Teplitz und Freiberg sowie in einigen kleineren Affairen. Oberst Graf Kinsky nachträglich mit dem MTO dekoriert, ebenso Oberstlieutenant v. Sauer

1778/79

bei der Hauptarmee in Böhmen, bestanden Abteilungen Gefechte bei Giesshübel und Brüx.

1793

in die Niederlande gerückt, zeichnete sich die Majors-Division bei Herve aus (Wegnahme von 17 Kanonen). Abteilungen fochten bei Neerwinden, der Eroberung von Camp-César, vor Dünkirchen und Cysoing

1794

focht es vor Landrecies, bei Tourcoing, Tournay und Fleurus (2. Schlacht).

Major E. v. Schustekh, welcher sich in den abgelaufenen Feldzügen mehrmals hervorgetan hatte, wurde 1796 mit dem MTO dekoriert

1795

2 Eskadronen im Gefecht bei Millingen-Vreden, das Reg. in jenem von Urdingen, an der Pfrimm und bei Lauterecken, wo es sich mehrfach auszeichnete, ebenso eine Division bei Meissenheim und eine Eskadron bei der Einnahme von Thalheim.

1793

in der Armee des Erzherzogs Carl, zeichnete sich eine Division bei Wetzlar-Ukerath aus, ebenso das Reg. bei Amberg und Würzburg. Abteilungen fochten bei Hirschaid, Emmendingen und Schliengen, das Reg. stan danach - auch 1797 - bei Keh. Oberlieutenant Graf Mier zecihnete sich dort als geschickter Parteigänger aus.l

1799

in Itaien, foch das Reg. - teils Abteilungsweise - bei Pastrengo-Verona, Magnano und mit besonderer Auszeichnung in der Schlacht bei der Trebbia, ebenso bei Novi. Endlich beteiligten sich noch Abteilungen an dem Treffen bei Fossano, dem Gefecht bei Centallo, Borgo San Dalmazzo und der Schlacht bei Genola. Regimentskommandant Oberst Graf J. Nimptsch erhielt für vorzügliche Führung des Reg. - insbesondere bei Trebbia - den MTO

1800

im nördlichen Piemont, nahm eine Eskadron an dem Gefecht bei Susa teil. Das Reg. erlitt in der Schlacht bei Marengo empfindliche Verluste. und focht später noch bei Valeggio-Pozzolo, sowie 1801 bei Caldiero und Montecchio-Maggiore.

1805

stand das Reg. in Süd-Tirol, später im Pustertal. Nur eine unter Rittmeister F. Frhr. v. Esch stehende Eskadron kam in der Brigade Rohan bei Bozen ins Feuer. Sie geriet später bei Castelfranco mit den übrigen Truppen der Brigade in Gefangenschaft.

1809

im 8. Korps in Italien. 2. Divisionen kamen in Tirol zur Verwendung. Die 1. Majors-2. Eskadron stand in Dalamtien. Von den in Italien verwendeten Teilen zeichnete sich die Oberst-Division unter Führung des Regimentskommandanten Frhr. v. Ludwigsdorff, der schwer verwundet wurde, bei Pordenone bzw. im Avantgardengefecht bei Rorai grande aus.

Auch die beiden Eskadronskommandanten, Rittmeister Chevalier Martyn und Banniza wurden in dieser Affaire belobt.

Die 2. Majorsdivision unter Major Lachowski focht mit Auszeichnung bei Sacile. Später vorübergehend als Verstärkung nach Tirol entsendet, wirkten Abteilungen bei Deckung des Rückzuges des Chasteler`schen Korps nach Kärnten mit und zeichneten sich Abteilungen bei St. Veit und Klagenfurt aus. Mitte Juni vereinigte sich das Reg. mit der Armee des Erzherzogs Johann bei Pápa.

Von den in Tirol stehenden Eskadronen kamen Abteilungen an der Laditscher Brücke und bei Volano zum Einsatz, später in Nord-Tirol stehend, zeichnete sich Rittmeister Henrion mit einer 1/2 Eskadron bei Deckung des Rückzugs nach dem unglücklichen Treffen bei Wörgl aus. Eine Abt. focht am 28.5. am Berg Isel. Nach dem Abzug des Korps Chasteler in Tirol zurückgeblieben, kam eine Eskadron nach Sür-Tirol, und zeichnete sich Rittmeister Schlager in den wiederholten Kämpfen um Trient aus. Rittmeister Banizza führte als Distrikts-Kommandant einen gelungenen Streifzug gegen das Bellunesische aus. Von den in Nord-Tirol verwendeten Abteilungen zeichnete sich Oberlieutenant Altmann mit einem Zuge in dem Gefecht bei Murnau durch einen gelungenen Angriff aus, durch welchen die Landesschützen - Kolonne des Majors Teimer vor der Vernichtung gerettet wurde.

Ein in Vorarlberg stehendes Detachement unter Rittmeister Frhr. v Esch endlich, welchem sich auch eine Abt. Jäger angeschlossen hatte, geriet bei dem Versuch, sich durch Bayern nach Böhmen durchzuschlagen, bei Neumarkt in der Oberpfalz in Gefangenschaft.

Rittmeister P. Chevalier Martyn und Oberlieutenant Altmann wurden mit dem Ritterkreuz des MTO, Regimentsinhaber FML Prinz Hohenzollern mit dem Kommandeurskreuz des MTO ausgezeichnet.

1812

im Auxiliar- Korps Schwarzenberg, focht das Reg. mit Auszeichnung bei Podubnie, Divin, Rudnja u. A. Oberstlieuetenant Frhr. v. Wakterskirchen als Kommandant eines Streifkorps zeichnete sich mehrfach aus (Überfall von Nieswicz und Glinki).

1813

fochten 3 Divisionen des Reg. in der Hauptarmee bei Dresden, später wurde eine Division unter Oberstlieutenant Gasser dem Korps des russischen GL Thielemann zugeteilt und kämpfte bei Merseburg, Altenburg und bei der Einnahme von Zeitz mit wiederholter Auszeichnung. Zwei Divisionen nahmen an den Gefechten bei Chemnitz, Penning und an der Flöha teil. Dieselben danach mit Auszeichnung bei Liebertwolkowitz und Leipzig (16.10, am 18.10 als Geschützbedeckung kommandiert). Später kam das Reg. zur Einschließung von Dresden und rückte schließlich nach Italien ab, wo es 1814 am Mincio anwesend, aber nicht zum Einsatz kam.

1815

rückte das Reg. erst im Juli zu dem in Böhmen gebildeten Reservekorps, kam aber nicht mehr zum Einsatz.

1848

einige Abt. wirkten an der Unterdrückung des Aufstandes in Krakau mit. Im Oktober wurde die Oberstlieutenants-Division in der Armee des FM Fürsten

Windisch-Graetz bei der Unterwerfung von Wien verwendet und machte dann in der Brigade Wyss des 2. Korps die Vorrückung nach Ungarn mit. Die 1. Majorsdivision stand im Korps Simunich, in den Gefechten bei Kosztolna und Jablonitz, der Zernierung und Einnahme von Tyrnau. Ein Flügel der Oberst- 1. Eskadron rückte in der Kolonne Frischeisen im Waagtale vor (die übrigen Abt. verbleiben in Galizien).

1849

focht die Oberstlieutenants-Division bei Ipoly-Ságh, Schemnitz, Waitzen und Nagy-Sarló, an welcher letzteren Affairen sich auch der Flügel der Oberst-1. Eskadron beteiligte. Die 1. Majors-Division stand, nach einer vorübergehenden Streifung im oberen Waagtale, bei der Zernierung von Leopoldstadt, später bei jener von Komorn, wo sie an mehrfachen Rekognoszierungen und Streifzügen beteiligt war.Eine Eskadron derselben wurde am 22.4. im Meierhof Oereg Homog überfallen, erlitt jedoch durch das energische Einschreiten des Rittmeister Künstlern und Oberlieutenant Frhr. v Venningen nur unbedeutende Verluste. Ein der Streifkolonne des Obersten Collery vom 12. Feldjägerbataillon zugeteilter Zug focht bei Hoderich.

Im Sommerfeldzug stand das Reg., nachdem auch die übrigen Abteilungen teils in der Kolonne Vogl, teils in jener des Generals Barcó auf den Kriegsschauplatz gerückt waren, nunmehr vereinigt in der Brigade Benedek des 4. Korps, focht bei Raab, Komorn (2. und 11.7.) Szöreg und Temesvár. Bei der weiteren Verfolgung des Gegners wurden 6 Eskadronen in das Marostal entsendet und nahmen dort große Proviant und Munitionsvorräte sowie eine bedeutende Anzahl von Geschützen dem Gegner ab.

1866

anfänglich in der 3. Reserve-Kavallerie-Division, wurde das Reg. zur Deckung der Bahnlinie Wildenschwert - Böhmisch Trübau bestimmten Brigade Rothkirch zugeteilt, kam später als Besatzung nach Olmütz und bestanden kleinere Abteilungen nur unbedeutende Patrouillen-Gefechte.

 



Adjustierung des Reg. Nr. 1


1758: Dragoner-Reg. - grüner Rock, rote Aufschläge, weiße Hosen, weiße Knöpfe
1759: Chevauxlegers Reg. grüner Rock, ponceaurote Egalisierung
1765: grasgrüner Rock, ponceaurote Egalisierung, gelbe Knöpfe
1798: Dragoner Reg. Nr.4 - dunkelgrüner Rock, scharlachrote Egalisierung, weiße Knöpfe
1802: Chevauxlegers Reg. Nr.2 - weißer Rock, dunkelgrüne Egalisierung, gelbe Knöpfe
1806: dunkelgrüner Rock, scharlachrote Egalisierung, weiße Knöpfe
1851: Ulanen Reg Nr.7 - dunkelgrüne Czapka, dunkelgrüne Ulanka und Pantalons, scharlachrote Egalisierung, weiße Knöpfe
1865: grüne Tatarka, lichtblaue Ulanka und Hosen, krapprote Egalisierung, weiße Knöpfe
1868: dunkelgrüne Tatarka, lichtblaue Ulanka, krapprote Egalisierung und Stiefelhosen, weiße Knöpfe
1876: dunkelgrüne Czapka, lichtblaue Ulanka, krapprote Egalisierung und Stiefelhosen, weiße Knöpfe

 

  
Chevauxlegers um 1758
 
Quellen:
  • Obstlt. Alphons Frhr. v. Wrede, Geschichte der K.u.K. Wehrmacht von 1618 bis Ende des XIX. Jahrhunderts
  • OSPREY MILITARY, Men-at-arms Series Nr. 181
   


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