Galizisches Ulanen - Regiment Nr. 6
(1888) Kaiser Joseph II.

Das Regiment besaß eine demselben mit dem Allerhöchsten Befehlsschreiben vom 30. November 1898 verliehene, an einer silbernen Ehrentrompete zu tragenden goldenen Inhaber-Jubiläums-Medaille. Diese zeigte auf der Vorderseite das Reliefportrait des Kaisers in der Inhaber-Uniform, die Inschrift "Franz Joseph I." und das Schild des Allerhöchsten Wappens mit der Krone. Die Rückseite enthielt die Widmung: "Der Inhaber seinem Uhlanen-Regimente Kaiser Joseph II. Nr. 6, 1848-1898".
Die Trompete war mit vergoldeter Reliefverzierung und mit einem bestickten Goldstoff-Behange versehen.


 

Errichtung:

Laut Patent vom 11. 12. 1688 durch den Grafen Löwenschild als Dragonerregiment in Schlesien aufgestellt.

1700 Teile der aufgelösten Regimenter Uhlenfeld und Glöckelsperg inkroporiert.
1721 eine Kompanie des aufgelösten Dragoner Reg. Veterani inkorporiert
1731 einen Teil der 1727 aufgestellten Auctions-Kompanie an Vehlen-Dragonerd abgegeben.
1765 wurde das Reg. in ein Chevauxlegers-Regiment und die Grenadierkompanie in eine ordinäre umgewandelt
Von 1769 führte das Reg. in der ganzen Kavallerie die Rangsnummer 1.
1785 erhielt das Reg. zur Aufstellung einer Ulanen-Division als Stamm eine Eskadron von dem Chevauxlegers Reg. Levenehr zugeteilt gewesenen Ulanen-Division und stellte die 2. Eskadron auf, diese Division 1790/91 zum späteren 1. Ulanenregiment abgegeben.
1798 wurde es unter Beibehaltung der Nr. 1 als Dragoner Reg. (leichtes), jedoch 1802 wieder als Chevauxlegers Reg. formiert und erhielt die Oberst-Division des aufgelösten Dragoner Reg. Coburg Nr. 6.
1851 wurde das Regiment in ein Ulanenregiment umgewandelt und erhielt als solches die Nr. 1.
1860 erhielt es zur Komplettierung eine Division des Ulanenregiments Erzherzog Karl Nr. 3.

 

Ergänzungen:

Dieses Regiment ergänzte sich 1781-1817 aus Mähren, 1817-52 aus Ober- und Niederösterreich, 1853 aus dem lombardisch-venezianischen Königreich (Bezirk von Nr. 26 Udine), von 1857 aus dem des Nr.16 und 26 (Treviso und Udine). Seit 1860 war es ein galizisches und ergänzte sich bis 1867 aus den Bezirken von Nr.20 und 57 /Neu-Sandec und Tarnów), 1867-83 aus jenen von Nr.20 und 13 (Sandec und Krakau), 1883-89 aus Nr. 10, 45, 77 und 90 (Prezmysl, Sanok, Sambor und Jaroslau). Anschließend an den Bereich des 1. Korps (Militär-Territorial- Bezirk Krakau) gewiesen.


 

Friedensgarnisonen:

1698 Brod (Slavonien), 1701-03 Siebenbürgen, 1712-15 Kecskemét, 1718 Ungarn, 1726 Veszprémer Komitat, 1731 Slavonien, 1732 Mähren und Schlesien, 1733 Italien, 1736-37 Ungarn, 1740-41 Wien, 1749 St. Georgen, 1754-56 Böhmen, 1763 Oedenburd, 1768 St. Georgen, 1772 Troppau, 1775-78 Mähren, 1779-92 Gaja, 1798-99 Radkersburg, 1801 Gaja, 1802 Nikolsburg, 1803 Troppau, 1805 Leipnik, 1806 Ried, 1807 Eperies, 1808-09 Gródek, 1810-13 Gyöngyös, 1814-15Ungarisch-Brod, 1816 Verona, 1817 Vicenza, 1821 Neapel, 1825 Aversa, 1829 Padua, 1830 Mailand, 1833 Verona - Vicenza, 1836 Radkersburg, 1837 Wien, 1839 Tarnów, 1847-48 Gródek, 1849 Pécsvár, dann Fünfkirchen, 1850 Essegg, 1851 Maria-Theresiopel, , dann Fünfkirchen, 1852 Kecskemét, 1854 Kronstadt, 1855 Körmend, 1856 Wien, 1858-59 Tulln, 1859-66 Lugos, 1866 Austerlitz, 1871 Stockerau, 1873 Wien, 1875 Neuhäusel, 1886 Przemysl, 1894 Jaroslau, 1898 Rzeszów.



Regiments-Inhaber:

1688

Gustav Hannibal Graf Löwenschild, Obrist

1690

Leopold Graf Schlik, Obrist, G.d.C.

1705

Gundaker Graf Althann, Obrist, FM

1748

Erzherzog Joseph

1764

derselbe als römischer König, Oberst

 

Chevauxlegers Regiment

1765

Kaiser Joseph II.

1790

Kaiser Leopold II.

1792

Kaiser Franz II.

1798

Dragoner Regiment Nr. 1

1802

Chevauxlegers Regiment Nr. 1

1806

Kaiser Franz (nach Niederlegung der deutschen Kaiserwürde)

1835

Kaiser Ferdinand

1848

Kaiser Franz Joseph

1851

Ulanen Regiment Nr. 6



Zweite Inhaber:


1767-89 Carl Fürst Liechtenstein, FML, FM, 1790-96 Ferdinand Graf Harrach, FML, 1797-1845 Heinrich Graf Bellegarde, 1845-56 Philipp Joseph Frhr. v. Böhm, FML, G.d.C, 1857-63 Valentin Veigel v. Kriegslohn, FML, 1863- 74 Ludwig Frhr. v. Gablenz, FML, G.d.C.



Regiments-Kommandanten:


1688

der Inhaber, Obrist Löwenschild

1689

Lukács, Obristlieutenant

1690

der Inhaber Obrist Graf Schlik

1691

Bronsée, Obristlieutenant

1693

Johann Frhr. v. Ritschan, Obristlieutenant

1698

Ludwig de Peroni, Obristlieutenant

1702

Ernst Heinrich v. Zengg, Obristlieutenant

1703

Stadelmayer, Obristlieutenant

1709

Maxmilian Schuhknecht, Obristlieutenant- Obrist

1727

Leopold Frhr. v. Wolff, Obrist

1734

Nicolaus Graf Pálffy, Obrist

1734

Philipp Dickweiler, Obrist

1743

Johann Frhr. v. Soyer, Obrist

1748

Franz Frhr. v. Stein, Obrist

1754

Franz Wiese, Obrist

1758

Johann Graf Fuchs, Oberst

1760

Carl Graf Richecourt, Oberst

1771

Langendorff, Oberstlieutenant (ad interim)

1772

Franz Graf Colloredo, Oberstlieutenant - Oberst

1777

Nicolaus Graf Colloredo - Mels, Oberst

1786

Johann Chevalier Fitzgerald, Oberst

1793

Peter Frhr. v. Bolza, Oberst

1796

Franz Frhr. v. Pilati, Oberst

1800

Carl Frhr. v Kölbel, Oberst

1801

Albert v. De Best, Oberst

1804

Joseph Graf Baillet de Latour, Oberst

1808

Carl Graf Raigecourt, Oberst

1812

Simon Chevalier Fitzgerald, Oberst

1820

Franz Graf Coudenhove, Oberst

1824

Anton Frhr. v. Puchner, Oberst

1832

Joseph Edler v. Glaeser, Oberst

1838

Carl Frhr. v. Moltke, Oberst

1846

Gottfried v. Reschenbach, Oberst

1849

Johann Frhr. v. Gorizzutti, Oberst

1854

Carl Ritter v. Brzezany, Oberts

1859

Carl Netzer v. Sillthal, Oberst

1859

August Frhr. v. Waldegg, Oberst

1867

Wilhelm v. Dorner, Oberst

1873

Carl Frhr. v. Lasollaye, Oberst

1874

Alexander Graf Kálnoky de Köröspatak, Oberst

1874

Victor Bolfek, Oberstlieutenant - Oberst

1876

Joseph Traxler, Oberst

1879

Otto Frhr. v. Gagern, Oberstlieutenant - Oberst

1885

Stanislaus Ritter v. Kowalski, Oberstlieutenant

1885

Heinrich Graf Wolkenstein - Trostburg, Oberst

1886

Emil Rübner, Oberstlieutenant - Oberst

1890

Hermann Graf Salm - Hoogstraeten, Oberst

1895

Hugo de Balthasar, Oberst

1900

Johann Grossmann, Oberstlieutenant

 

Feldzüge:

1689

machte das Reg. den Zug nach Bosnien , später nach Siebenbürgen mit.

1690

stand es in der Hauptarmee, focht 1691 bei Szalankamen und kam, nach vorübergehender Verwendung bei der Blockade von Grosswardein (1692) nach Siebenbürgen wo es auch die folgenden Jahre verblieb und nur an untergeordneten Operationen des dortigen Korps teilnahm.

1697

stand das Reg. in dem bei Peterwardein postierten Korps, ein Teil machte die spätere Expedition nach Bosnien mit.

1698

in der Hauptarmee beim Zug gegen Temesvár, dann bei Arad

1702

war das Reg. in Siebenbürgen, rückte dann zu dem von seinem Inhaber kommandierten Korps nach Oberösterreich wo es

1703

bei Eisenbirn von den Bayern überfallen wurde und große Verluste erlitt. Später rückte es nach Ungarn und focht bei Levencz

1704

machte es die Gefechte bei Stuhlweissenburg und Gyarmat (Raab) mit, in welch` letzterem es sich auszeichnete

1705

bei der Hauptarmee, focht es bei Bibersburg und Sibó

1706

im Korps Rabutin in Ober - Ungarn

1707

stand es in Ungarn und zeichnete sich

1710

unter Obristlieutenant Schuhknecht bei Romhány aus

1711

zersprengte das Reg. im Gefecht bei Puszta-Ondód eine größere Rebellenschar

1713

rückte das Reg. an den Rhein, kam aber nicht zur Verwendung

1716

auf dem Kriegsschauplatz in Ungarn, war das Reg. in der Schlacht bei Peterwardein und der Belagerung von Temesvár

1717

bei der Belagerung von Belgrad und in der dortigen Schlacht

1734

in Italien, focht das Reg. bei Parma, Quingentole und Guastalla

1735

stand es am rechten Po - Ufer und rückte dann nach Süd-Tirol

1737

im Korps Wallis in Siebenbürgen und der Walachei

1738

focht es in der Hauptarmee bei Kornia und Mehadia

1739

in der Schlacht bei Grocka

1741

bei der Armee in Schlesien, focht es bei Mollwitz

1742

focht es bei Caslau und nahm später an der Belagerung von Prag teil

1743

in Bayern, ohne Aktion

1744

bei der Armee am Rhein, später bei jener in Böhmen

1745

focht das Reg. mit Auszeichnung bei Hohenfriedberg und Soor

1746

in die Niederlande gerückt, machte das Reg. die Schlacht bei Rocour mit

1747

in der Schlacht bei Lawfeld

1756

zeichnete sich das Reg. unter Obrist F. Wiese durch standhafte Haltung in der Schlacht bei Lobositz aus

1757

focht es bei Prag und mit Auszeichnung bei Breslau sowie bei Leuthen, wo es den Rückzug deckte

1758

zeichnete sich das Reg. in den Gefechten bei Königgrätz und Spremberg aus

1759

in Schlesien, ohne Gefecht

1760

eine Eskadron im Gefecht bei Breslau, das Reg. bei Landshut und Liegnitz

1761

war das Reg. der russischen Armee in Schlesien zugeteilt,

1762

zeichnete es sich im Treffen bei Peilau aus

1778

bei der Armee in Böhmen, bestand es nur kleinere Gefechte

1793

zeichnete sich Oberstlieutenant Bolza bei einem Streifzuge gegen Stablo und Malmedy aus, dar Reg. rückte dann auf den Kriegsschauplatz in den Niederlanden wo Abteilungen bei Tirlemont und Arlon fochten. Rittmeister P. Grasser sich ausgezeichnet

1794

im Luxemburgischen stehend, bestand Major C. v. Lackenau ein glänzendes Gefecht bei Rochefort. Die anderen Abteilungen standen an der Sambre, kamen aber nur bei kleinen Vorpostengefechten zur Aktion

1795

bei der Armee am Rhein (Mannheim)

1796

in der Armee des Erzherzogs Carl, zeichnete sich Oberst Bolza im Gefecht bei Maubach aus. Rittmeister P. Baron Vécsey, als Kommandant der Avantgarde, zwang die Feste Rottenberg zur Übergabe. Derselbe zeichnete sich später bei Riegel und während der Belagerung von Kehl aus und erhielt 1801 nachträglich (inzwischen zum Oberstlieutenant im 7. Husarenregiment befördert) den MTO. Das Reg. focht noch mit Auszeichnung bei Würzburg

1799

in Italien stehend, focht das Reg. bei S. Giuliano (Marengo) und mit besonderer Auszeichnung bei Novi, wo Major Kees durch umsichtige Führung seiner Division wesentlich zum Siege beitrug. Abteilungen des Reg. nahmen weiter am Gefecht bei Beinette, an der Schlacht bei Genola und den Gefechten bei Carra und Mondovi teil. Major B. v. Kees erhielt den MTO. Außer ihm zeichneten sich noch Oberstlieutenant Carl Frhr. v. Kölbel und Rittmeister Baron Vécsey aus.

1800

zeichnete sich das Reg. im Treffen bei Romano und der Schlacht bei Marengo aus und focht später in jener am Mincio. Rittmeister P. Gasser erhielt für vorzügliche Haltung bei Romano, sowie in den früheren Feldzügen (1802) nachträglich den MTO

1805

erneut in Italien, verhinderte Oberstlieutenant A. Graf Hardegg mit seiner Division in der Schlacht bei Caldiero mehrfache Versuche feindlicher Infanteriemassen sich der Schlüsselposition der österreichischen Stellung zu bemächtigen. Hardegg wurde mit dem MTO dekoriert

1809

im 7. Korps Erzherzog Ferdinand in Polen, nahmen 2 Eskadronen an dem Überfall auf Jedlinsko teil. Das Reg. stand eine Zeit lang als Besatzung in Warschau.

1813

bei der leichten Division Liechtenstein in Deutschland, nahmen Abteilungen an den Gefechten bei Marienberg, der Schlacht bei Dresden, dem Überfall auf Freiberg, den Gefechten bei Altenburg und Naumburg, der Schlacht bei Leipzig, endlich beim Treffen von Hochheim teil

1814

nahm das Reg. in dem selben Verband an kleineren Gefechten teil, die bedeutendsten waren bei Troyes und Ruvigny

1815

bei der Armee am Rhein, war je eine Division bei der Belagerung von Strassburg, Schlettstadt, Hüningen und Basel verwendet

1821

machte das Reg. den Feldzug in Neapel mit und fochten Abteilungen bei Riet, Antrodocco und Leonessa sowie bei der Einnahme von Aquila

1831

eine Division bei der Okkupation von Modena und in den Legationen verwendet, ohne Aktion

1846

in Galizien stationiert, nahmen Abteilungen an der Unterdrückung der dort ausgebrochenen Unruhen teil

1848

rückte die Oberstlieutenant und 1. Majors Division im Korps Schlik nach Ungarn und fochten bei Budamér und Szikszó

1849

fochten diese Abteilungen bei Eperies, Kaschau, Szantó und mit Auszeichnung bei Tarczal und Hatvan. Eine detachierte - der Kolonne Kiesewetter zugeteilte Eskadron hielt sich mit Standhaftigkeit bei einem Überfall durch Insurgenten auf Igló und schlug sich durch. 3 Züge der Kolonne Deym wiesen beim Rückzug vom Branisko - Pass den verfolgenden Gegner standhaft zurück. Im Sommerfeldzug standen auch die beiden anderen Divisionen in Ungarn und focht nunmehr das ganze Regiment in beiden Schlachten von Komorn, später bei Makó und Dreispitz. Im September kamen 3 Eskadronen zur Zernierung von Komorn.

1864

kommandierte der 2. Inhaber FML Frhr. v. Gablenz das 6. Korps im Feldzug gegen Dänemark und wurde mit dem Kommando-Kreuz des MTO dekoriert

1866

standen 4 Eskadronen im 2. Korps der Nordarmee, Abteilungen kamen bei Salnay und Schurz, das Regiment bei Königgrätz und Blumenau ins Feuer. Eine Eskadron auf dem Rückzug ein Gefecht bei Abtsdorf bestanden. Die 4. Eskadron stand als Besatzung in Josephstadt und Königgrätz.



Adjustierung des Reg. Nr. 1


1738: Dragoner-Reg. - roter Rock, grüne Aufschläge
1757: dunkelblauer Rock, poncaurote Aufschläge
1765: roter Rock, dunkelgrüne Egalisierung, weiße Knöpfe*
1766: Chevauxlegers Reg. - grasgrüner Rock, ponceaurote Egalisierung weiße Hose, gelbe Knöpfe
1798: Dragoner Reg. Nr.1 - dunkelgrüner Rock, scharlachrote Egalisierung, gelbe Knöpfe
1802: Chevauxlegers Reg. Nr.1 - weißer Rock, dunkelrote Egalisierung, gelbe Knöpfe
1807: dunkelgrüner Rock, hellrote Egalisierung**, gelbe Knöpfe
1851: Ulanen Reg. Nr.1 - kaisergelbe Czapka, dunkelgrüne Ulanka und Pantalons, scharlachrote Egalisierung, weiße Knöpfe
1865: gelbe Tatarka, lichtblaue Ulanka und Hosen, krapprote Egalisierung, weiße Knöpfe
1868: kaisergelbe Tatarka, lichtblaue Ulanka, krapprote Egalisierung und Stiefelhosen, weiße Knöpfe
1876: kaisergelbe Czapka, lichtblaue Ulanka, krapprote Egalisierung und Stiefelhosen, weiße Knöpfe
 
*beim Regiment nicht in Kraft getreten, da es im selben Jahr zum Chevauxlegers- Reg. übersetzt wurde
**von 1810 scharlachrot, ferner dunkelgrüne Panlalons


  
Die Geschichte des UR Nr. 6 mit Bild der  ab 1876 einheitlichen Adjustierung (Ulanka)
Nr. 1: Ulanka Vorder - und Hinteransicht

Nr. 2: Pelzulanka mit Detail des Anhängeschnur-Verschlußes (hinten)

Nr. 3: Uniformknopf (Kompassel)

 
Quellen:
  • Obstlt. Alphons Frhr. v. Wrede, Geschichte der K.u.K. Wehrmacht von 1618 bis Ende des XIX. Jahrhunderts


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