Die Genie-Truppen zur Zeit Maria Theresias
 


 
Im 14. Jahrhundert wurden in den Heeren Europas in verstärktem Maße Schusswaffen
eingeführt. Vorerst einfache "Feuerrohre" - Hakenbüchsen, später Arkebusen und Musketen bedeuteten das Ende der gepanzerten Ritterheere.
Schusswaffen größeren Kalibers - Geschütze, sonst auch Kanonen genannt, die in zunehmenden Maße in den Heeren bei der Belagerung von Burgen bzw. befestigten Städten zum Einsatz kamen, beeinflussten auch den Bau von Befestigungsanlagen (Fortifikationen).
Berühmte Persönlichkeiten wie Albrecht Dürer (1471 - 1528) oder Leonardo da Vinci (1452 - 1519) schufen Pläne für den Bau von Festungsanlagen. Die Pläne der von den Fugger zu einer modernen Festung umgebauten Bibersburg (heute Cerveny Kamen in der Slowakei) stammen sehr wahrscheinlich von A. Dürer.
Die jeweiligen Herrscher bzw. ihre militärischen Organe (in der Habsburger Monarchie der Hofkriegsrat) beauftragten von Fall zu Fall fähige zivile Baumeister - Ingenieure mit solchen Aufgaben. Ein - der Armee unterstelltes - Ingenieurkorps gab es nicht.
Erst im 17. Jh. tauchen "Ingenieure" in den "Ordre de Bataille" auf. Sie waren meist dem General- Quartiermeister Stab unterstellt, waren Offiziere verschiedener - meist Infanterieregimenter und für einen bestimmten Feldzug für den Bau von Feldbefestigungen, Absteckung der Heereslager, aber auch für Arbeiten bei der Belagerung von Festungen zuständig.
Beispiel: dem Stab Prinz Eugen von Savoyen im Türkenfeldzug 1697 gehörten als Ingenieure folgende Personen an: Nicolaus Peroni, Ludwig Peroni, la Vergne, Wallner, Caspar Dörk, Ertrich, Lambert, Holstein, Serano, Rauschendorf, Lagrano (militärische Ränge sind nicht angegeben).
Noch beim Bau der Festung Josefstadt (heute Josefov/CZ) in den Jahren 1787-88 wurden auf Wunsch Kaiser Josef II. von der Hofkammer 200 Bergleute aus Schemnitz (heute Banska Stiavnica, Slowakei) unter der Leitung des Bergingenieurs Cornelius Hell eingesetzt (obwohl es damals schon ein 500 Mann starkes Mineur- Korps gab). Die Bergleute wurden nach den für Armeeangehörige gültigen Normen entlohnt und unterstanden auch im übrigen der Militärgesetzgebung. Den Oberbefehl beim Bau hatte Oberstlieutenant T. v. Toschnowitz.
 
Führend im Festungsbau in der 2. Hälfte des 17. Jh. waren die Franzosen. Unter Sébastian Le Prester de Vauban, dem Chefingenieur König Ludwig XIV. wurde ein professionelles Ingenieurkorps mit einer umfassenden Ausbildung und militärischer Rang- und Soldstruktur gebildet. Unter seiner Leitung wurden die Grenzen Frankreichs mit einer Kette von unzähligen hochmodernen Festungswerken versehen.
 
Von solchen Bedingungen konnte man in den Habsburger Landen damals nur träumen,
die österreichischen Ingenieure waren kaum mehr als angeheuerte Architekten und Zeichner.
 
Das k. k. Ingenieur-Korps
 
Die Anfänge einer speziellen Ingenieursausbildung für das Heer liegen in der von Prinz Eugen 1717 in der Laimgrube bei Wien gegründeten Akademie, der 1718 eine zweite in Brüssel folgte. Kurz darauf wurde auch in Prag eine Ingenieurschule eröffnet.
Leider lieferten diese Schulen kaum personellen Nachschub, die Qualität der Lehrer war schlecht (kaum einer hatte in seinem Leben eine Belagerung gesehen) und die Frequentanten zogen es vor, als Offiziere bei der Infanterie zu dienen, wo sie mehr Chancen auf eine schnellere Karriere hatten.
Eine weitere Schule war die Privatakademie in Wien- Gumpendorf, die 1715 als spezialisierte Ingenieurschule neuorganisiert und in den 30er Jahren des 18. Jh. erweitert wurde. Zu ihren Schülern zählten der spätere Pro-Direktor Harsch, GFWM Rochepine und Oberst Giannini, von denen später noch die Rede sein wird.
 
Im Jahre 1732 wurden in den österreichischen Niederlanden zwei Ingenieur-"Brigaden" mit Standorten in Brüssel und Mecheln gegründet. Sie bestanden aus nicht mehr als 30 Offizieren. Ihre Tätigkeit konzentrierte sich jedoch überwiegend auf das Gebiet der Niederlande.
Am 6.2.1747 stimmte Maria Theresia einem Vorschlag des Hofkriegsrates zu, ein aus vier Brigaden (einer deutschen, ungarischen, italienischen und der bereits bestehenden niederländischen) bestehendes Ingenieurkorps zu bilden. Karl v. Lothringen, Generalstatthalter der Niederlande, wurde zum General-Genie-Direktor ernannt. Oberst Paul Ferdinand Bohn wurde sein Stellvertreter bzw. Pro-Direktor.
Die Brigade bestand allerdings vorerst aus dem Oberst und einigen Ingenieuren, das restliche Personal musste erst in der ganzen Monarchie zusammengesucht werden.
Ein Reglement für das Korps wurde am 20.7.1747 erlassen. Die Offiziere sollten denen der Feldarmee gleichgestellt werden.
Sie waren für die Inspektion der vorhandenen Festungen und Verteidigungswerke zuständig und entwarfen Pläne für neue Anlagen. Außerdem wurden die Offiziere den Feldarmeen zugeteilt um den Bau von Feldbefestigungen und Lagern zu organisieren, wofür bei der äußerst dünnen Personaldecke jedoch kaum Personal vorhanden war.
Das Korps hatte ca. 98 Offiziere, wies allerdings schon 1758 nur 30 felddiensttaugliche auf (!) Zurückzuführen war dieser schlechte Zustand u. A. auf das im Korps wuchernde Günstlingswesen, das von verantwortungsbewussten Offizieren zunehmend kritisiert wurde.
Während der Schlesischen Kriege verliefen die Feldzüge überwiegend auf Gebiet, in dem es wenig Festungen gab. Die Situation änderte sich Anfang des Siebenjährigen Krieges, als sich das Geschehen nach Preussisch-Schlesien verlagerte, das nur so von Festungen wimmelte. Die k. k. Armee hatte keinen geeigneten Offizier, der die Belagerung der Festung Schweidnitz, die man im September eingeschlossen hatte, fachmännisch hätte leiten können!
In dieser Situation entschied Maria Theresia, den vom französischen König entsandten Brigadier Riverson mit dieser Aufgabe zu betrauen. Dieses Ereignis war eine Demütigung für die Österreicher und ihr Ingenieurkorps!
1758 entsandte König Ludwig einen seiner besten Artillerie- und Ingenieurobersten, Johann Baptist Gribeauval zu den verbündeten Österreichern (seinen Lebenslauf finden Sie unter "Biographien"). Aufgrund seiner Beurteilung, die er nach Aufforderung des Hofkriegsrates ausgearbeitet hatte, wurden radikale Schritte zur Gesundung des Ingenieurkorps in die Wege geleitet
Nach dem Oberst Bohn 1759 gestorben war, empfahl FM Daun den GFWM Ferdinand Philipp Harsch als Nachfolger.
Harsch (1704 - 1792) entstammte einem Adelsgeschlecht der Schwäbischen Ostalb, bereits sein Vater FZM Ferdinand Amadée H. bewährte sich bei der Verteidigung von Freiburg 1713 und war 1717 Inspektor des Geniewesen, bevor er als Hofkriegsrat nach Wien berufen wurde.
Philipp Ferdinand H. war schon mit 35 Jahren Oberst im IR Nr.21 und  tat sich besonders bei der Belagerung von Prag 1744 hervor. 1751 zum FML befördert, betraute ihn Maria Theresia anschließend mit diplomatischen Aufgaben. 1754 zum FZM befördert, wurde er zum Generalkommisär und Landeshauptmann in Görz und Friaul ernannt.
Im Siebenjährigen Krieg belagerte er die Festung Neisse und eroberte mit Loudon Glatz. Nach seinen Entwürfen wurde die Festung Königgrätz (heute Hradec Králové/CZ) gebaut. Harsch wurde - wie o. erw.- als Bohns Nachfolger General-Pro- Direktor des Geniewesen.
 
In dieser Funktion ließ er alle künftigen jungen Ingenieure in der Gumpendorfer Anstalt zusammenziehen um sie erst nach einer überzeugenden Leistung an die Armee zu übergeben.
Maria Theresia entschied am 27.2.1760 dass die Gumpendorfer Anstalt der vollständigen Kontrolle Harschs zu unterstellen sei.
Im Allgemeinen war das Ansehen der Ingenieure in der Armee gering, obwohl ihr Beitrag zum Kriegsgeschehen sehr wichtig war. Da sie meistens nicht von Adel waren, wurden sie von den Feldoffizieren sehr ungehörig behandelt, die Befehle oft in Form von Drohungen übermittelt.
Die Ingenieure und die Feldarmee hätten sich gegenseitig ergänzen können, wenn es gelungen wäre, enger zusammenzuarbeiten.
Die Armeeoffiziere waren selbst nicht in der Lage nur einigermaßen vernünftige Feldversschanzungen bauen zu lassen, den Ingenieuren - falls vorhanden - wollten sie aus eigener Überheblichkeit nicht folgen.
 
Auch hier hatte die k. k. Armee die Verbesserung der Lage J. B. Gribeauval zu verdanken. In seiner Relation vom 2.2.1760 empfahl er die Aufstellung von Sappeurkompanien, die entlang der Schanzarbeiten aufzustellen wären und die Bemühungen der Soldaten unterstützen sollten. Der Hofkriegsrat befürchtete höhere Kosten, Maria Theresia gab jedoch umgehend ihre Zustimmung.
 
Einer der bekanntesten Offiziere des Ingenieur-Korps war Ernst Friedrich Alexander, Marchese und Reichsgraf Giannini, FML und Träger des Grosskreuzes des MTO (sein Lebenslauf siehe "Biographien").
 
Eine Zeitlang diente im Korps auch Nikolaus Joseph Cugnot (*1735 - +1804). Während seines Aufenthaltes in Brüssel schlug er vor, Fahrzeuge mittels Feuer in Bewegung zu setzen. 1752 und 1754 versuchte er sein Projekt zu verwirklichen, jedoch ohne Erfolg.
Da er sich unterschätzt und missverstanden fühlte, beantragte er seine Entlassung aus der Armee. Der Hofkriegsrat beauftragte J. B. Gribeauval mit der Untersuchung des Falles. Cugnot schied aus dem kaiserlichen Dienst aus und ging nach Frankreich. Nach dem auch Gribeauval nach dem Hubertusburger Frieden in seine Heimat zurückgekehrt war und im Rang eines Generallieutenant und Generalinspekteur der Artillerie in der französischen Armee diente, trafen sich die beiden wieder. Mit Unterstützung Gribeauvals und des franz. Kriegsministerium machte Cugnot in kurzer Zeit große Fortschritte und konnte im März 1770 seine erste funktionierende Dampfmaschine präsentieren, ein verkleinertes Model einer Artillerie-Zugmaschine.



Pionier 1762
Sappeur 1762

Das k. k. Sappeur-Korps
 
Das Korps wurde 1760 auf Antrag J. B. Gribeauvals gegründet und sein erster Kommandant (1760 - 63) wurde Obristwachtmeister Johann v. Bechard. Es bestand ursprünglich aus 3 Kompanien.
Die Sappeure wurden Loudons Korps für den Feldzug in Schlesien zugeteilt und erwarben sich bei der Erstürmung von Glatz am 25.7.1760 bereits einen hervorragenden Ruf. Hauptmann Jakob Eghels erhielt den MTO, während dem zum Major beförderten Johann v. Bechard die Ehre zuteil wurde, die 33 erbeuteten preussischen Fahne nach Wien zu bringen. (er war bereits seit 1759 Träger des MTO)
1761 wurde der Stand des Korps auf 2 Kompanien reduziert, wobei es jedoch gelang, die Offiziere beizubehalten.
Die Sappeure hatten schwere Verluste, vor allem bei der legendären Verteidigung von Schweidnitz, wo von 24 Mann zehn getötet und elf verwundet wurden. Drei (!) der Offiziere wurden mit dem MTO ausgezeichnet.
Das Sappeurkorps wurde 1772 mit dem Ingenieur- und dem Mineurkorps vereinigt und bestand bis 1860 als "Genie- Regiment Kaiser Franz Joseph Nr. 1"
 
Das Korps war mit Spitzhacken, Schaufeln, und großen Sägen ausgerüstet. Der einzelne Sappeur trug einen Karabiner mit langem Bajonett, einen kurzen, aber robusten Säbel sowie eine Patronentasche mit 45 Patronen.
Die dargestellte Adjustierung ist die Parade- oder Ausgehuniform. Im Gefechtseinsatz trugen die Sappeure immer Lederbekleidung, Brustpanzer und einen stählernen Sturmhelm. Die Adjustierung der begleitenden Jäger war in den gleichen Farben.


Säbel für Genie-Truppen 1764 (Klingenlänge 630 mm, Breite 40 mm)

Das k. k. Pionier-Korps
 
Die Pioniere entstanden aus dem Bedarf der Infanterie. Sie verrichteten ihre Arbeit vor den marschierenden Kolonnen, räumten Hindernisse aus dem Weg, reparierten Straßen, bauten Laufbrücken und Brücken über Flüsse.
Aufgestellt wurde das Korps auf Anregung GFWM Lacy, der Maria Theresia 1757 die Nützlichkeit solch einer Einheit plausibel machte.
Im Januar 1758 wurde ein Bataillon zu vier Kompanien gegründet, jede Kompanie zu 111 Offizieren und Mannschaften, zu denen Jäger als Schutztruppe gehörten. Die Jäger rekrutierten sich aus Berufsjägern und Wildhütern, die Pioniere aus Bergarbeitern, Fischern und Bootsführern.
Seine Kommandanten waren: 1758 OWM Carl Frhr. v Schmidburg, 1759 Obstl. Carl Ludwig Baron Montmartin, 1760 OWM Carl Frhr. v Enzenberg.
Die Pioniere waren mit leichtem Brückentrain ausgestattet der aus 3 Gruppen mit sechsspännigen Wagen bestand, auf denen je Kompanie 3 m lange Holzpfosten und ca. 10 m lange Balken mitgeführt wurden.
Unterstellt war das Korps GFWM Lacy in seiner Funktion als Generalquartiermeister.
1759 wurde der Stand jeder Kompanie auf 266 Offiziere und Mann erhöht und den einzelnen Armeen bzw. Korps zur Unterstützung zugeteilt.
Die Pioniere bewährten sich vor allem 1758 bei Hochkirch, 1760 bei Landeshut und vor Glatz, 1761 bei der Belagerung und Erstürmung von Schweidnitz.
Das Korps wurde auf Betreiben Kanzler Kaunitz gegen den Willen der Generalität aus Kostengründen aufgelöst, 200 Mann der Stabsinfanterie zugeteilt, das Material für Laufbrücken den Pontoniers zugewiesen.
 
Ein selbständiges Pionierregiment wurde erst wieder 1867 aufgestellt.



Säbel für Sappeure 1769 (Klingenlänge 546 mm, Breite 39 mm)

Die k. k. Mineure
 
Von den bis dato erwähnten technischen Truppen waren sie die älteste Einheit. Bereits 1716 stellte Prinz Eugen v. Savoyen die erste ständige Mineurkompanie auf, die sich bei der Belagerung der türkischen Festungen bestens bewährte.
Während der Regierung Maria Theresias bildeten die Mineure zwei - der Artillerie unterstehende- Kompanien aus je 119 Offizieren und Mann. Jede Kompanie wurde von einem Major und einem Hauptmann sowie 3 oder 4 Feldwebeln kommandiert.
 
Die Anforderungen an die Mannschaften waren sehr hoch. Sie sollten aus dem Bergbau kommen und robuster Gesundheit sein. Die Offiziere mussten mathematische Kenntnisse, vor allem jene, die mit dem Bergbau und Festungsbau zu tun hatten, besitzen.
 
Unvergessen bleibt die Leistung der Mineure bei der Verteidigung der Festung Schweidnitz zwischen dem 4. August und 9. Oktober 1762. Kommandant des Mineur-Detachements war Hauptmann Joseph Pabliczek. Durch Legung von Minen und Konterminen führte er unter dem Glacis der Festung einen anstrengenden Minenkrieg und leistete einen bedeutenden Anteil an der langen Verteidigung der Festung die erst nach der Explosion eines Pulvermagazins im Jauerniker Fort kapitulierte.
Pabliczek wurde 1713 in Deutsch-Brod (heute Havlickuv Brod/CZ) geboren und trat 1730 in die k. k. Armee ein. Er nahm an den Feldzügen in Italien, am Rhein und gegen die Türken teil und rückte innerhalb von 25 Jahren zum Hauptmann im Mineurkorps vor. Bei mehreren Belagerungen bzw. Verteidigungen fester Plätze bewies P. besonderen Mut und Umsicht. Für die Verteidigung von Schweidnitz wurde P. in der 8. Promotion mit dem MTO dekoriert. Nach dem Fall der Festung kam er in preussische Gefangenschaft, wurde nach seiner Entlassung zum Major befördert und diente nach dem Zusammenschluß des Korps mit dem Ingenieurkorps 1772 in dieser Charge weiter.
1779 trat er im Rang eines Oberstlieutenants in den Ruhestand und starb in Prag am 24.2.1781.
 
Interessant ist die ethnische Zugehörigkeit der technischen Truppen (Sappeure, Pioniere und Mineure).Je ein Viertel kamen aus Böhmen und Krain, ca. 10% aus dem Reich, der Rest aus Mähren, Steiermark, Schlesien Ungarn und den Niederlanden.
Die überwiegende Zahl der Unteroffiziere kam aus Böhmen (25%), dem Reich (22,5%) und Ungarn (12,5%). Das durchschnittliche Alter lag bei 25 Jahren.
 
Obwohl die Genie-Truppen zahlenmäßig nur einen sehr kleinen Teil des k. k. Heeres bildeten, war ihr Anteil an den Feldzügen der Zeit sicher überproportional, was die 6 aus ihren Reihen stammenden Träger des Maria-Theresia Orden eindeutig belegen.
 
Harald Skala
Quellen:
-          C.v. Wurzbach, Biographisches Lexikon des Kaiserthums Österreich, Wien,1861
-          Das Heer Maria Theresias (ALBERTINA), Nachdruck Wien 1973
-          V. Dangl/V. Seges, Vojenské dejiny Slovenska, Bratislava 1995, Bd.III.
-          J.Sach/P.Moudry, Chladne zbrane v habsb. monarchii, Praha, 2002
-          Ch. Duffy, Sieben Jahre Krieg, in der hervorragenden Übersetzung von Fr. Dr. C. Reichl-Ham, HGM Wien, 2003
-          P. Kalus, Die Fugger in der Slowakei, Augsburg, 1999



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