8.* Böhmisches Dragoner-Regiment
(1888) Montecuccoli, Fürst und Reichsgraf Raimund
General - Lieutenant und FM
(+ zu Linz den 16. Oktober 1681)
(Das Regiment hat diesen Namen auf immerwährende Zeit zu führen)

* Als Dragoner Reg. Nr. 8 gab
es 1798-1801 das spätere Dragoner Reg. Nr. 11, von 1854 bis 1860 das
aufgelöste Dragoner Reg. Erbgroßherzog von Toscana.
Dieses Regiment war das älteste reguläre Reiterregiment der
k. k. Kavallerie, das 299 Jahre - bis zum Ende der Monarchie 1918 - bestand.
Im Jahre 1619 wollten die österreichischen
protestantischen Stände mit den Böhmen gemeinsame Sache machen
und bedrohten Kaiser Ferdinand II in der Wiener Kaiserburg. Als die Nachricht
über diese Vorkommnisse zu dem in Krems stehenden Regiment durchdrangen,
brachen 5 Kompanien des Regiments unter dem Arsenal - Hauptmann St.
Hilaire nach Wien auf. Auf Donau - Tschaiken eingeschifft, kamen sie am
5. Juni 1619 in Wien an und drangen durch das Fischertor in die Residenz
ein um den Kaiser aus seiner Not zu retten.
Für seine Treue und Tapferkeit erhielt das
Regiment von Kaiser Ferdinand II. nachstehende Privilegien, die von Kaiser
Franz I. bei Gelegenheit der im Jahre 1810 stattgefundenen Säkularfeier
bestätigt wurden:
"Das Regiment darf in Dienstfällen unter Trompetenschall
und mit fliegenden Estandarten durch die k- k. Hofburg und in die Reichshaupt
- und Residenzstadt Wien marschieren, auch auf dem kaiserlichen Hofburgplatze
(Franzensplatze) sich aufstellen und durch drei Tage allda für die
freie Werbung den Werbetisch aufschlagen. Von dem Regimente wird dann vor
der dem Regiments Kommandanten in der Hofburg pro-forma einzuräumenden
Wohnung wohin die Regiments Estandarten zu bringen sind die Wache bezogen
und dem jeweiligen Regiments Kommandanten ist bei solcher Gelegenheit gestattet,
unangemeldet in voller Rüstung vor Sr. Majestät dem Kaiser zu
erscheinen.
Das Regiment hat auch
die Versicherung, niemals reduciert oder aufgelöste zu werden, so
lange es fortfahren wird, den bisherigen Ruhm zu behaupten und endlich
die Auszeichnung, dass kein Mann des Regimentes wegen Verbrechen, worauf
die Todesstrafe gesetzt ist, in demselben hingerichtet, sondern in solchen
Fällen der Schuldige zur Vollziehung solcher Strafe jederzeit zu einem
anderen Regimente abgegeben werde."
Errichtung und Veränderungen.
1619 laut kaiserlicher
Bestallung vom 16. März auf den Sold des Großherzog Cosmos II.
von Medici, 500 Mann stark geworben (hiervon 300 Mann als Arkebusiere in
den Niederlanden, 200 Mann als Kürassiere in den kaiserlichen Erblanden).
Dieses Regiment trat unter
dem Namen "Florentinische Reiter" in kaiserliche Dienst und wurde GFWM
Dampierre, welcher bereits seit 1616 Inhaber und Kommandant eines Arkebusier
Regimentes war, als Inhaber über dieses neue Regiment bestellt; 1621
wurde es ganz in kaiserlichen Dienst übernommen
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1622
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wurde das Reg. aufgelöst und verblieben nur
die 2 Kompanien des Obristen Strozzi und Rittmeister Piccolomoni als "einschichtige
Kompanien" auf dem Fuße
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1624
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wurde aus diesen, dann 2 einschichtigen Kompanien,
welche dem 1620 aufgelösten älteren Dampierr`schen Arkebusier
Regiment entstammten, endlich den einschichtigen Kompanien Rothal und Schlichting
ein neues Arkebusier Regiment formiert, über welches der früher
genannte Obrist Strozzi als Obrist bestellt wurde.
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1626
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wurde es in ein Kürassier Regiment umgewandelt
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1628
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wurde das Reg. vorübergehend auf 3 Kompanien
reduziert, 1631 jedoch auf 10 Kompanien komplettiert, 1636/37 wurde es
- mittlerweile im Stande sehr heruntergekommen - durch Inkorporierung des
reformierten Regiments Ratkay auf 8 Kompanien gebracht
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1642
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das Reg. Winz inkorporiert, dagegen 4 alte Kompanien
in die übrigen reformiert, 1644 das Reg. Schönkirchen ("die Schönkirch´schen
Völker) untergestoßen
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1649-
1650
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von 8 Kompanien in 6 reduziert, dagegen einige Kompanien
des aufgelösten Reg. Königsegg und eine Kompanie von Schaff inkorporiert
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1655
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wurde eine Kompanie an das für den Dienst in
Italien (spanischer Sold) formierte Reg. Capell, 1652 zwei Kompanien zur
Errichtung des Reg. Schneidau, 1657 zwei Kompanien zu jener des Reg. Ratschin
abgegeben. Dagegen vermehrte sich das Reg. durch Neuwerbung um 4 Kürassier
- und eine Dragoner Kompanie (diese Komp. wurde jedoch bald wieder aufgelöst)
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1660
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eine Kompanie des aufgelösten Reg. Matthey,
1664 zwei in Schlesien geworbene Kompanien inkorporiert
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1679
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wurde das Reg. im Februar von 12 in 6 Kompanien
reduziert und hiervon je drei in die Regimenter Kaunitz und Hallewyl untergestoßen.
Das letztere wurde jedoch gleichfalls noch 1679 aufgelöst und gemeinsam
mit dem Reg. Gondola in die Regimenter Mercy, Taaffe und Churprinz eingeteilt
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1683
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wurden 5 Kompanien des Reg. Mercy, unter welchen
sich jedenfalls eine oder die andere ehemals Bournenvill`sche befunden
haben muss, als Stamm zur Bildung eines neue Regiments für Obrist
Dupigny abgegeben, welches durch Neuwerbung auf 10 Kompanien komplettiert,
die Tradition des Reg. Bournenville bzw. der alten Dampierr`schen Reiter
übernahm
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1721
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eine Kompanie des aufgelösten Dragoner Reg.
Battée inkorporiert
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1731
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Teile der 1727 aufgestellten Auctions - Kompanien
an die Regimenter Pignatelli und Kokorowa (beide 1734 aufgelöst) abgegeben
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1768
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die Karabinier Kompanie an das neu aufgestellte
1. Carabinier - Regiment (später Dragoner Nr. 3) abgegeben, dagegen
eine Eskadron des aufgelösten Kürassier Reg. Modena inkorporiert
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1769
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erhielt das Reg. in der ganzen Kavallerie die Rangs
Nummer 4
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1775
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die Oberst Division, dann die Oberstlieutenants
1. Eskadron des aufgelösten Kürassier Reg. Jacquemin inkorporiert
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1798
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erhielt es als Küressier Reg. die Nummer 8
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1802
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die Oberstlieutenants - Division des aufgelösten
Reg. Czartoryski Nr. 4 übernommen
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1867
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wurde das Reg. unter Beibehaltung der Nr. 8 in ein
Dragoner Reg. umgewandelt
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Ergänzungen:
Das Reg. rekrutierte sich ab 1781 unverändert
aus Böhmen, von 1853 an speziell aus dem Werbebezirk von Nr. 35 (Pilsen),
1857-60 aus denen von Nr. 14, 28, 42 (Neuhaus, Prag, Theresienstadt), 1860-68
aus Nr. 11,, 28, 35 (Pisek, Prag, Pilsen), 1868-77 aus Nr. 28 und 75 (Prag,
Neuhaus), von 1877-83 aus jenen von Nr. 28 und 42 (Prag, Theresienstadt)endlich
1883-89 aus jenen von Nr. 42, 92 und 94 (Theresienstadt, Komotau, Turnau).
Seit 1889 war es mit der Ergänzung in den Bereich des 9. Korps (Militär-Territorial-Bezirk
Josephstadt) gewiesen.
Friedensgarnisonen:
1649 Lionz, 1650 Inner-Österreich, 1651-57 Steiermark,
1660 Nieder-Österreich, 1661 Ungarn (Pressburger Landtag)1663-64 Ungarn,
dann Schlesien, 1665 Inner-Österreich, 1670 Csakathurn, 1671-72 Ober-Ungarn,
1679 Worms, 1698-1701 Ober - und Nieder-Österreich, (Stab Enns), 1714
Mähren - Schlesien, 1715-16 Böhmen, 1720 Neutraer Komitat 1731
Ober-Ungarn (5 Kompanien im Mailändischen detachiert),1733-34 Böhmen
(Pilsner Lager), 1736-37 Banat, 1739 Kaschau, 1740-41 Mähren, 1746-47
Neutraer Komitat, 1748 Szered, 1752-56 Chrudim, 1763 Ungarisch-Skalitz,
1766 Szered, 1767 Brezowa, 1768 Szered, 1770 im Sohler und Trentschiner
Komitat, 1775-78 Ungarisch Skalitz, 1779 Güns, 1787 Steinamanger,
dann Wien, 1788-92 Saaz, 1798-99 Wittingau, 1801 Grosswardein, 1802-05
abwechselnd Nagy- Károly und Szatmár, 1806 Nagy Károly,
1807 Szikszó, 1808-09 Kittsee, 1810 Báth (Frauenmarkt), 1811
Wien, 1812-13 Gaja, 1814-15 Wien, 1815 Brandeis, 1819 Wien, 1820 Klattau,
1836-48 Podiebrad, 1849 Wien, 1851 Nagy Tapolcsán, dann Neuhäusel,
1852 Güns, 1854 Mikulince, dann Przeworsk, 1855-59 Prossnitz, 1859-66
Czegléd, 1866 Raab, 1870 St. Georgen (Pressburg), 1879 Stockrau,
1880 Wien, 1885 Pardubitz
Regiments - Inhaber
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1619
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Heinrich Duval, Graf Dampiere, Obrist - Obristwachtmeister
über alles Kriegsvolk zu Ross
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1621
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Pietro, Don de Medicis, Obrist
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1622
|
Reg. reformiert
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1624
|
Giacomo Graf Strozzi, Obrist, FML
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1635
|
Hans Christoph Graf Puechhaimb, Obrist, FML
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1647
|
Johann Frhr. De Werth, G.d.C.
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1652
|
Johann Christoph Schaff von Havelsee, Obrist
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1661
|
Christoph Zeiss, Obrist
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1673
|
Adam Quintin Graf von Herberstein, Obrist
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1674
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Alexander Herzog Bournonville, Graf zu Hennin, FM
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1679
|
Reg. reorganisiert
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1683
|
Reg. neu aufgerichtet
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1683
|
Bernhard Frhr. von Coneberg et Dupigny, Obrist
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1683
|
Johann Franz Frhr. von Chauviray, Obrist
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1685
|
Adam Bernhard Frhr. von Saint - Croix, Obrist, FML
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1698
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Joseph Innozenz Herzog von Lothringen und Bar, Obrist,
GFWM
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1705
|
Ferdinand Graf Breuner, Obrist, GFWM
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1710
|
Thomas Emanuel Prinz Savoyen, Obrist, FML
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1730
|
Eugen Johannes Prinz Savoyen, Obrist, GFWM
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1735
|
Franz Rudolf Graf Hohen - Ems (Hohenembs) FML -
FM
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1756
|
Erzherzog Ferdinand, Obrist
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1761
|
Erzherzog Maxmilian, Oberst - G.d.C.
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1780
|
Friedrich Anton Fürst Hohenzollern - Hechingen,
GM - G.d.C.
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1798
|
Kürassier Regiment Nr. 8
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1813
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Constantin Cesarewitsch, Grossfürst von Russland
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1831
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Ignaz Graf Hardegg, FML - G.d.C.
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1848
|
Carl Graf Aursperg, FML
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1848
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Carl Prinz von Preussen
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1867
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Dragoner Regiment Nr. 8
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1883-99
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Leopold Graf Sternberg, G.d.C.
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1888
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führte das Reg. den Namen "Montecuccoli"
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Zweite Inhaber:
1767-75 Johann Carl Frhr. von Lassgallner, FML, 1775
Georg Heinrich Frhr. von Rothschütz, GM, 1775-80 Friedrich Anton Fürst
Hohenzollern - Hechingen, GM. 1813-31 Ignaz Graf Hardegg, FML, 1848-59
Carl Graf Auersperg, FML, 1859-83 Leopold Graf Sternberg, FML - G.d.C.
Regiments Kommandanten:
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1619
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Ernst Graf Montecuccoli, Obristlieutenant
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1620
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Pietro Don de Medicis, Obristlieutenant
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1621
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derselbe als Obrist - Inhaber
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1624
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der Inhaber Obrist Strozzi
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1630
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Münster, Obristlieutenant
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1635
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Hans Christoph Graf Puechhaimb, Obristlieutenant
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1635
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derselbe als Obrist Inhaber
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1639
|
Candide, Obristlieutenant
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1643
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Paramann (?) Obristlieutenant
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1652
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der Inhaber Obrist Schaff
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1661
|
der Inhaber Obrist Zeiss
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1673
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der Inhaber Obrist Herberstein
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1674-79
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Peter von Welsersheimb, Obristlieutenant
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1683
|
der Inhaber Obrist Dupigny
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1683
|
der Inhaber Obrist Chauviray
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1685
|
der Inhaber Obrist St. Croix
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1686
|
Chauviray, Obristlieutenant
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1691
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La Marre, Obristlieutenant
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1697
|
Claudius Florimund Graf Mercy, Obristlieutenant
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1702
|
Ferdinand Graf Brenner, Obristlieutenant
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1705
|
derselbe als Obrist Inhaber
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1708
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La Marche, Obristlieutenant Obrist
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1716
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Des Feignyes (de Figny) Obrist
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1724
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Baron Falaise (Valaise) Obrist
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1730
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Franz de Marcant, Obrist
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1731
|
Joachim Frhr. von Römer, Obrist
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1735
|
Franz Alexander Landgraf von Hessen - Rheinfels,
Obrist
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1739
|
Ludwig Graf Bentheim, Obrist
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1742
|
August Graf Porporati, Obrist
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1749
|
Christian Frhr. von Kölbel, Obrist
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1757
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Franz Graf Thurn - Vallesassina, Oberst
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1758
|
Hieronymus Minutillo, Oberst
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1765
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Johann Joseph Fürst Liechtenstein Oberst
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1771
|
Franz Fachner von Trauenstein, Oberstlieutenant
- Oberst
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1777
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Carl Frhr. von Lilien, Oberst
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1784
|
Carl Friedrich Graf Orlik, Oberst
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1787
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Friedrich Chevalier de Hotze, Oberst
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1793
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Caspar Frhr. von Oppeln, Oberst
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1797
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Fabricius Graf Serbelloni, Oberst
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1800
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Joseph von Clary, Oberst
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1807
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Jakob Chevalier O´Ferral, Oberst
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1809
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Clemens Frhr. Grosselsberg von Hohenforst, Oberst
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1813
|
Valentin Veigl, Oberst
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1818
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Alfred Fürst zu Windisch - Graetz, Oberst
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1827
|
Joseph Frhr. von Loen - Deuchede, Oberst
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1833
|
Anton Edler von Swogetinsky, Oberst
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1838
|
Johann Swoboda, Oberst
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1839
|
Eduard Graf Clam - Gallas, Oberst
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1846
|
August Frhr. von Lederer, Oberst
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1848
|
Franz Graf Montecuccoli - Laderchi, Oberst
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1850
|
Maxmilian Graf Coudenhove, Oberst
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1854
|
Sigmund von Deirer, Oberst
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1858
|
Alexander Fürst Auersperg, Oberst
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1865
|
Joseph Hurth, Oberst
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1866
|
James Baertling, Oberst
|
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1866
|
Justin Graf Bolesta - Koziebrodzky, Oberst
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1867
|
Ferdinand Prinz Bentheim - Steinfurth, Oberst
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1869
|
Alexander Frhr. von Hopffgarten, Oberst
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1873
|
Leopold Prinz Croy, Oberst
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1878
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Maxmilian Edler Wonesch von Wonheim, Oberstlieutenant
- Oberst
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1884
|
Ferdinand Edler Ungar von Ritterburg, Oberstlieutenant
- Oberst
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1886
|
Eduard Karger, Oberst
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1890
|
Joseph Bayer von Bayersburg, Oberst
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1897
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Alphons Graf Montecuccoli - Polinago, Oberstlieutenant
- Oberst
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1899
|
Ottokar Pizzighelli, Oberst
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Feldzüge:
Arkebuzier (Kürassier)- Regiment
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1619
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im Korps ihres Inhabers, standen die in den Erblanden
geworbenen 2 Kompanien im Juni in Nieder-Österreich, wobei eine an
dem von Obrist St. Hilaire (Arsenal - Hauptmann) geführten Zuge der
500 Dampierr`schen Reiter nach Wien teil durch deren Erscheinen in der
Hofburg Kaiser Ferdinand II. von den ihn in derselben bedrängenden
Führern der Rebellen befreit wurde. Das später vereinigte Regiment
(die in den Niederlanden geworbenen Kompanien waren inzwischen beim Korps
Dampierre eingerückt) machte das Gefecht bei Wisternitz und die Einnahme
von Ludenburg mit
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1620
|
stand das Reg. in Mähren und Nieder-Österreich.
Im November focht es in der Schlacht am Weissen Berg bei Prag
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1621
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war es in Ungarn und nahm an einigen Scharmützeln
bei Neuhäuse lteil
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1622
|
stand das Reg. in Mähren
|
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1624
|
(Arkebusier - Reg.) rückte dieses neu formierte
Reg. in das Reich
|
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1625
|
in den Niederlanden, wo es an der Belagerung von
Breda teilnahm, später wieder im Verband der Armee im Reiche, wo es
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1626
|
an der Dessauer Brücke kämpfte, später
rückte es nach Mähren
|
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1627
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war es unter Waldstein in Holstein und Jütland
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1628
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in Mecklenburg
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1629-30
|
im Jülich´schen gelegen, ohne Aktion
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1631
|
war das Reg. vor Magdeburg in der Schlacht bei Breitenfeld
|
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1632
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in Böhmen, bei der Belagerung von Eger, dann
vor Nürnberg, später unter Gallas in Sachsen, endlich nahm es
an der Schlacht bei Lützen teil
|
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1633
|
diente das Reg. in Schlesien (Gefecht bei Steinau
u. A.), später kam es zur Hauptarmee nach Bayern
|
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1634
|
beteiligte es sich an der Einnahme von Regensburg,
dann der Schlacht bei Nördlingen und stand später in Franken
|
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1635
|
diente es unter Gallas am Rhein, im Mainz´schen
dann in Lothringen
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1636
|
wieder unter Gallas am Rhein
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1637
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unter Götz in Sachsen, wo es das Gefecht bei
Pege (Pegau) mitmachte
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1638
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stand es in der Hauptarmee in Pommern, Rückzug
nach Sachsen
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1639
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focht es bei Freiburg und Chemnitz
|
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1640
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dinete es unter seinem Inhaber in Schlesien, kam
dann zur Hauptarmee, Gefechte bei Perleberg und Ziegenhain
|
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1641
|
Belagerung von Zwickau, Treffen bei Wolfenbüttel
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1642
|
in Schlesien, Treffen bei Schweidnitz, später
wieder bei der Hauptarmee, Schlacht bei Breitenfeld, in welcher es im Verein
mit den Regimentern Nicola (Mottard) Lüttich und Ramsdorf den Rückzug
deckte. Kornet Hensgen mit einem aus Leuten des Regiments und solchen von
Pallavicini (200 Mann) zusammengesetzten Detachements einen gelungenen
Überfall auf Mährisch Trübau auf 3 schwedische Regimenter
ausgeführt
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1643
|
war das Reg. in der Hauptarmee, später in Schlesien,
Gefecht bei Teschen
|
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1644
|
in Mähren wo es mit Erfolg gegen die rebellierenden
Walachen verwendet wurde, später kam es nach Ungarn, Gefechte bei
Freistadtl, Eperies, Palkonya, am Sajó u. A.
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1645
|
war es bei den zum Schutze Wiens gesammelten Truppen
|
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1646
|
beteiligte es sich an der Vertreibung der Schweden
aus Nieder-Österreich
|
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1647
|
stand das Reg. anfänglich in Böhmen, Gefecht
bei Falkenau und nahm später an der Belagerung von Iglau teil
|
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1648
|
in der Hauptarmee, Schlacht bei Zusmarshausen, Gefecht
bei Allern u.s.w. Eine Kompanie unter Rittmeister de La Borde an der Verteidigung
von Prag teilgenommen
|
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1657
|
war das Reg. an der schlesischen Grenze gegen Polen
verwendet und stand 1655-59 teils in Ungarn, teils in Mähren
|
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1663
|
in Ungarn, ohne Aktion
|
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1664
|
im Korps Souches, bei Heiligenkreuz und Levencz
gefochten
|
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1673
|
stand das Reg. bei der Armee am Rhein und war bei
der Einnahme von Bonn
|
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1674
|
kam es nur bei Mühlhausen (Dezember) in Aktion
|
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1675
|
nahm es an dem unglücklichen Treffen bei Colmar
und der Schlacht bei Altenheim (Goldscheuer) teil.
|
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1676
|
stand das Reg. vor Philippsburg
|
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1677
|
rückte vorübergehend nach Böhmen,
kam dann wieder zur Hauptarmee , trat jedoch nicht in Aktion
|
|
1683
|
in der Hauptarmee, Gefecht bei Petronell und nahm
dann, in Wien verblieben, an der glorreichen Verteidigung der Stadt, bei
der es seinen Inhaber verlor teil
|
|
1684
|
in der Hauptarmee, Belagerung von Ofen, dann im
Korps Schultz in Ober Ungarn
|
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1685
|
in Ober Ungarn, rückte dann nach Siebenbürgen
|
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1686
|
im Korps Scherffenberg wo es die Gefechte bei Szent
Benedek und Hermannstadt mitgemacht, dann nach Ungarn rückte und an
der 2. Belagerung Ofens teilnahm. Später machte es den Zug nach und
das Gefecht von Szegedin mit
|
|
1687
|
kämpfte es in der Hauptarmee bei Mohács
(am Berge Harsány) und rückte unter Dünewald nach Slawonien
(4 Eskadronen)
|
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1688
|
Belagerung und Einnahme von Belgrad
|
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1689
|
in Bosnien, Streifzug gegen Zwornik, Schlachten
bei Batocina und Nissa mitgemacht
|
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1690
|
stand das Reg. bei den zur Verbindung mit dem Korps
in Siebenbürgen bei Karansebes postierten Truppen
|
|
1691
|
focht es bei Szlankamen
|
|
1692
|
beteiligte es sich an dem Überfall auf Gyula
und der Blockade von Grosswardein
|
|
1693-96
|
stand es in Nieder Ungarn zumeist in der Hauptarmee
|
|
1697
|
an den Rhein gerückt, war das Reg. in dem Gefecht
bei Ebernbach, kam dann aber wieder nach Ungarn
|
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1698
|
in der Hauptarmee, Zug gegen Temesvár
|
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1701
|
auf den Kriegsschauplatz in Italien eingeteilt,
war das Reg. bei der Einnahme von Capriund in dem Treffen bei Chiari. Abteilungen
nahmen unter Obristlieutenant Graf Mercy an den Gefechten bei Rontoglio,
Cassano d`Adda, Pizzighettone und an der Fossa Mantovana teil.
|
|
1702
|
ein Detachement an dem Überfall auf Cremona
teilgenommen, das Reg. an der Schlacht bei Luzzara
|
|
1703
|
in der Hauptarmee am Po, kleinere Streifzüge
ausgeführt
|
|
1704
|
rückten 3 Eskadronen im Korps Starhemberg nach
Piemont und beteiligten sich an einem Gefecht bei Prarolo. Die in der Lombardei
verbliebenen Eskadronen machten dann den Rückzug nach Tirol mit
|
|
1705
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fochten letztere bei Cassano, wo der Inhaber fiel,
jene in Piemont standen im Lager bei Chivasso-Crescentino und beteiligten
sich an einem Gefecht bei Brandizzo
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1706
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kämpfte das nunmehr vereinigte Reg. in der
Schlacht von Turin und war später bei der Einnahme von Pavia
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1707
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Zug in die Provence, Belagerung von Toulon
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1708
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in Ober Italien stehend, nahm ein Detachement an
der Expedition gegen Fenestrelles teil
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1709
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nach Deutschland gerückt, focht das Reg. mit
starken Verlusten bei Rumersheim
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1710-11
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im Verband der Reichsarmee, ohne Aktion
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1712
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in den Niederlanden, Belagerung von le Quesnoy
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1713
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wieder in der Reichsarmee
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1716
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auf dem Kriegsschauplatz in Ungarn, nahm das Reg.
an der Schlacht bei Peterwardein und der Belagerung von Temesvár
teil
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1717
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bei der Belagerung und Schlacht bei Belgrad
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1734-35
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bei der Reichsarmee
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1737
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focht das Reg. bei Timok und Radujewac
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1738
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in dem Treffen bei Kornia
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1739
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in der Schlacht bei Grocka, in welcher es bedeutende
Verluste erlitt
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1741
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in Schlesien stehend, erlitt es auch in der Schlacht
bei Mollwitz bedeutende Verluste
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1742
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nahm es an der Schlacht bei Caslau und der Belagerung
von Prag teil
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1743
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in der Hauptarmee in Bayern, macht es die Vorrückung
an den Rhein mit
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1744
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die Belagerung von Lauterburg und den Rückzug
nach Böhmen mitgemacht
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1745
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nahm es an den Schlachten von Hohenfriedberg und
Soor teil
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1756
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im Korps Brown, focht es bei Lobositz
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1757
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focht das Reg. mit Auszeichnung aber starken Verlusten
bei Prag, dann bei Breslau und Leuthen, wo es bei der Deckung des Rückzugs
erfolgreich mitwirkte
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1758
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zeichnete es sich erneut bei Hochkirch aus und nahm
noch an dem Gefecht bei Ebersbach teil
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1759
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in der Hauptarmee, beim Angriff auf Greiffenberg
mitgewirkt. Die Karabinier Kompanie im Korps Loudon bei Kunersdorf gefochten
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1760
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zeichnete sich letztere in dem Gefecht bei Kunzendorf
aus, das Regiment focht bei Torgau
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1761
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stand das Reg. in der Hauptarmee und kam nur die
Karabinier Kompanie bei der Erstürmung von Schweidnitz zur Aktion
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1762
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in Schlesien, ohne zur Verwendung zu kommen
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1778-79
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bei der Hauptarmee in Böhmen, ohne Aktion
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1792
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im Breisgau, ohne zur operierenden Armee gezogen
zu werden
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1793
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bei der Armee am Rhein, bestanden Abteilungen Gefecht
bei Reichshofen, Dauendorf, Neuburg, Gamshaimb, Pfaffenhofen, wo mehrere
Offiziere Gelegenheit fanden sich auszuzeichnen,
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1794
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am Ober Rhein, im Gefecht bei Mannheim
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1795
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ebendort, eine Abteilung im Gefecht bei Schriesheim,
das Regiment focht mit Auszeichnung bei Handschuhsheim
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1796
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in der Ober Rhein Armee, fochten Abteilungen bei
Ettlingen, Cannstadt, später bei Geisenfeld, Emmendingen und Schliengen.
2 Divisionen kamen später zur Belagerung von Kehl
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1797
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nahm das Reg. an den Gefechten bei Diersheim - Honau
und an der Rench teil
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1799
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auf dem Kriegsschauplatz in Deutschland, focht das
Reg. bei Ostrach und Stockach, verblieb dann bei den Truppen am Rhein vor
Mannheim, bei der Erstürmung von Neckarau kam es nicht zur Verwendung
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1800
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nahm, das Reg. an der Schlacht von Möskirch,
den Gefechten bei Dillingen, Ingolstadt und Neuburg teil
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1805
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im Korps Werneck in Deutschland, focht es bei Elchingen.
Durch die Kapitulation von Trochtellingen und Ulm geriet der größte
Teil des Reg. in Kriegsgefangenschaft. Einigen kleineren Abteilungen gelang
es sich an das Korps des Erzherzogs Ferdinand anzuschließen
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1809
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im 1. Reservekorps der Armee in Deutschland, focht
das Reg. bei Eggmühl (Egloffsheim), Regensburg, zeichnete sich bei
Aspern und Wagram aus und kämpfte schließlich bei Tesswitz (Znaim)
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1813
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in der Hauptarmee, war das Reg. in der Schlacht
bei Dresden und zeichnete sich in jener bei Leipzig aus
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1814
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focht es unter seinem Kommandanten Fürst Windisch
- Graetz mit besonderer Auszeichnung bei Troyes, Arcis-sur Aube, und bei
la Fère-Champenoise. Oberst Fürst Windisch - Graetz und eine
Reihe von Offizieren erhielten russische Orden
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1815
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in Frankreich, ohne gefecht
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1848
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zwei Divisionen nahmen an der Unterdrückung
des Aufstandes in Prag teil, das Reg. rückte dann unter FM Windisch
Graetz vor Wien, wo es am Treffen bei Schwechat teilnahm. Bei dem späteren
Vorrücken nach Ungarn beteiligte es sich an dem Gefecht bei Parndorf
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1849
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in das Korps Schlick eingeteilt, nahmen Abteilungen
an den Gefechten bei Eperies, Füge, dem Überfall auf Pétervásár,
dem Gefecht bei Sirok teil. Das Reg. focht mit Auszeichnung bei Verpeléth_kápolna,
bei Mezö-Kövesd, Hatvan und Isaszeg und kam dann zur Zernierung
von Komorn, bei welcher es verblieb, ohne an den weiteren Aktionen teilzunehmen
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1866
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mit 5 Eskadronen in der 3. Reserve Kavallerie Division
eingeteilt, focht das Reg. bei Königinhof und Königgrätz,
wo es unter allen Kavallerie Regimentern die größten Verluste
erlitt
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Adjustierung des Regimentes
Als Kürassirregiment
1738: weißer Rock, rote Aufschläge
1765 (1767): weißer Rock und Hosen, ponceaurote
Egalisierung, weiße Knöpfe
Kürassier Regiment Nr. 8
1798: weißer Rock, scharlachrote Egalisierung,
weiße Hosen, gelbe Knöpfe
1850: weißer Waffenrock, scharlachrote Egalisierung,
lichtblaue Pantalons, gelbe Knöpfe
Dragoner Regiment
Nr. 8
1868:lichtblauer Waffenrock, scharlachrote Egalisierung,
krapprote Stiefelhosen, gelbe Knöpfe
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links Arkebusier ca. 1620, rechts Kürassier-Trompeter
ca. 1770
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Quellen:
-
Obstlt. Alphons Frhr. v. Wrede, Geschichte der K.u.K. Wehrmacht von 1618
bis Ende des XIX. Jahrhunderts
-
L. und F. Funcken, Historische Uniformen, ORBIS Verlag, 2000
-
Osprey Military, Heft Nr. 271, Reprint 1999
-
Österreichische Militärgeschichte, Sonderband 1997 Verlag Stöhr
Wien
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