7.* Böhmisches Dragoner-Regiment 
(1888) Carl V. Herzog von Lothringen und Bar, 
General - Lieutenant und FM

* Als Dragoner Reg. Nr. 7 gab es 1798-1801 das spätere Husarenreg. Nr. 15, von 1851-1860 das spätere Dragoner Reg. Nr. 14.

Errichtung und Veränderungen.

1663 im November durch den GFWM Garnier, teilweise aus schlesischen Landvölkern, als Kürassier Regiment aufgestellt.
 

1664
200 Mann an das für den Dienst in den Niederlanden aufgestellte Regiment Metternich abgegeben
1665
Teile des aufgelösten Reiter Regiments Schmidt inkorporiert
1679
vier Kompanien des aufgelösten Kürassier Reg. Kaunitz inkorporiert
1682
je eine Kompanie zur Errichtung der Kürassier Regimenter Sachsen - Lauenburg (später Dragoner Nr. 9) und Veterani (1801 als Zezschwitz Nr. 5 aufgelöst)
1707
Teile des aufgelösten Kürassier Reg. Bartels, 1721 eine Kompanie des aufgelösten Dragoner Reg. Battée inkorporiert
1731
Teile der 1727 aufgestellten Auctions Kompanie an das Kürassier Reg. Portugal (später Dragoner Nr. 9) abgegeben
1769
die Karabinier Kompanie an das neu aufgestellte 2. Carabinier - Regiment (später Dragoner Nr. 1) abgegeben, dagegen eine Eskadron des aufgelösten Kürassier Reg. de Ville inkorporiert
1768
führte das Reg. in der ganzen Kavallerie die Rangs Nummer 21 (bis 1798)
1775
die Oberstlieutenants - Division des aufgelösten Kürassier Reg. Rothschütz übernommen
1798
erhielt das Reg. als Kürassier Reg. die Nr. 7
1802
die Oberstlieutenants Division des aufgelösten Kürassier Reg. Zezschwitz Nr. 5 übernommen
1867
wurde das Reg. unter Beibehaltung seine Nummer in ein Dragoner Regiment umgewandelt

Ergänzungen:

von 1781 bis 1817 erhielt das Reg. seine Rekruten aus Mähren und Schlesien. 

Seit 1817 ist es ein böhmisches und ergänzte sich von 1853 an aus dem Werbebezirk von Nr. 42 (Theresienstadt), von 1857-60 aus den Ergänzungsbezirken von Nr. 35 und 42 (Pilsen, Theresienstadt), 1860-68 aus jenen von Nr. 28, 42 und 73 (Prag, Theresienstadt, Eger), endlich 1868-89 aus jenen von Nr. 35 und 73 (Pilsen, Eger). Seit 1889 war es an den Bereich des 8. Korps (Militär-Territorial-Bezirk Prag) gewiesen.
 

Friedensgarnisonen:

1665 Schlesien, 1669 Ober Ungarn (Szatmár), 1672 Neutra, 1673-74 Böhmen, 1678-82 Ober Ungarn, 1698 Slavonien, 1700 Siebenbürgen, 1702-03 Slavonien, 1712-16 Ober Ungarn, (Sároser Komitat) 1718 Ungarn, 1725 Luxemburg, 1731-34 Böhmen, 1736-37 Warasdin, 1739 Temesvár, 1740-41 Gran, 1747 Wien, 1750 Wieselburger Komitat, 1752 Siebenbürgen, 1755-56 Banat, 1763 Freudenthal, 1764 Torda (Siebenbürgen), 1766 Klausenburg, 1776-78 Udvarhely, 1780 Nagy-Patak, 1782 Wien, 1784 Siebenbürgen, 1787-88 Rákos-Palota, 1790 Nagy-Patak, 1792 Csaba, 1794-95 Wien, 1798-99 Bechin, 1801 Nagy-Patak, 1803 Ungvár, 1804-05 Sáros-Patak, 1806 Gródek, 1807 Krakau, 1808-09 Ziolkiew, 1810 Zombor, 1811-13 Grosswardein, 1814-15 Klattau, dannGrosswardein, 1816 Kecskemét, 1823 Grosswardein, 1829 Maria-Theresiopel, 1837 Alt-Arad, 1841-48 Pécsvár, 1849 Pest, 1850 Böhmisch Brod, 1851 Gyöngyös, Miskolcz, 1852 Wien - Gross-Enzersdorf, 1859-60 Arad, 1860 Grosswardein, 1861 Oedenburg, 1862 Wien, 1865-66 Fünfkirchen, 1866 Stuhlweissenburg, 1871 Klattau, 1884 Wien, ab 1890 Brandeis an der Elbe.
 

Regiments - Inhaber
 

1663
Hans Heinrich Frhr. von Garnier, GFWM
1664
Johann Nicolaus Graf Nostiz von Kunewald, Obrist
1670
Johann Heinrich von Dünewald (1675 Graf), Obrist, FM
1691
Veith Heinrich Truchsess von Wetzhausen, Obrist, FML
1697
Christian Prinz von Braunschweig-Lüneburg und Hannover, Obrist, GFWM
1703
Lamoral Graf von Latour (Thurn) und Taxis, FML, G.d.C.
1711
Peter Joseph de Viard, GFWM, FML
1718
Andreas Graf Hamilton, FML, G.d.C. 
1738
Joseph Conte de Bernes, G.d.C.
1751
Franz Graf Trauttmansdorff, GFWM, FML.
1786
Ferdinand Graf Harrach, GM - FML
1790
Christoph Frhr. von Wallisch, FML
1794
Carl Eugen Prinz Lothringen - Lambesc, GM - G.d.C.
1798
Kürassier Regiment Nr. 7
1826
Heinrich Graf Hardegg, GM - G.d.C.
1854 - 1884
Wilhelm Herzog zu Braunschweig
1867
Dragoner Regiment Nr. 7
1884 - 188
unbesetzt
Seit 1888 führt das Reg. den Namen "Lothringen"

Zweite Inhaber:

Von 1854 - 1858 Jakob von Parrot, FML, von 1858 - 1877 Friedrich Frhr. von Blomberg
 

Regiments Kommandanten:
 

1663
der Inhaber GFWM Granier
1664
der Inhaber, Obrist Graf Nostitz
1670
der Inhaber Obrist Dünewald
1675
Johann Heinrich Graf Kueffstein, Obristlieutenant
1677
La Fosse, Obristlieutenant
1679
Kunitz (Könitz?) Obristlieutenant
1681
Peter von Welsersheimb, Obristlieutenant
1684
Sigmund Graf Kaplirs, Obristlieutenant
1685
Lorenz Graf Hofkirchen, Obristlieutenant
1691
Frhr. von Ketteler, Obristlieutenant
1694
der Inhaber Obrist Truchsess
1694
Johann Paul Graf Caraffa, Obristlieutenant
1703
Peter Joseph de Viard, Obristlieutenant - Obrist
1708
Laser, Obristlieutenant
1716
Johann Christoph Seherr von Thoss, Obristlieutenant - Obrist
1727
Demetrius Frhr. von Kavanagh, Obrist
1734
Philipp Frhr. von Philibert, Obrist
1739
Claudius Graf Circourt, Obrist
1740
Alois Graf Radicati, Obrist
1745
Benedict von Rossiéres, Obrist
1749
Joseph von Lehner, Obrist
1756
Joseph Roth, Obrist
1759
Joseph Anton Graf Turati, Oberst
1771
Sigmund Frhr. von Knebel, Oberst
1777
Casimir Frhr. von Trickel, Oberst
1782
Michael Melas, Oberst
1788
Joseph Graf Auersperg, Oberst
1789
Joseph Frhr. von Roth, Oberst
1794
Nicolaus Graf Pálffy ab Erdöd, Oberst
1796
Johann Graf Mercandin, Oberst
1800
Max Graf Kollonits von Kollograd, Oberst
1801
Clemens Frhr. von Thünefeld, Oberst
1806
Johann Piccard von Grünthal, Oberst
1809
Ferdinand Prinz Hessen - Homburg, Oberst
1814
Ernst Frhr. von Penz, Oberst
1819
Alexander Frhr. von Bolza, Oberst
1816
Georg Alexander Koch, Oberst
1832
Ernst Frhr. Dlauhowesky von Langendorf, Oberst
1838
Ludwig Riepenhoff von Helvoor, Oberst
1846
Franz Sedlmayer von Seefeld, Oberst
1849
Adam Stauffer, Oberst
1849
Joseph Algyay von Algyest, Oberst
1851
Alphons Graf Seldern, Oberst
1852
Erzherzog Rainer (zweiter Oberst)
1859
Alfred Graf Königsegg - Aulendorf, Oberst
1862
Hermann Frhr. von Ramberg, Oberst
1868
Cajetan von Giusti, Oberst
1868
Oswald Frhr. von Coburg, Oberst
1876
Carl Fischer von Wellenborn, Oberstlieutenant - Oberst
1882
Wilhelm von Bothmer, Oberst
1888
Erich Ritter von Engel, Oberst
1891
Moriz Graf Attems, Oberst
1897
Anatol Graf Bigot de St. Quentin, Oberstlieutenant - Oberstz

Feldzüge:

Kürassier-Regiment


1664
in Ober-Ungarn, focht das Reg. bei Heiligenkreuz und mit großem Verlust bei Levencz
1671
im Gefecht bei Freistadtl gegen die Malcontenten in Ungarn
1673
mit 5 Kompanien auf den Kriegsschauplatz am Rhein gerückt, nahm das Reg. bei Wertheim an einem gelungenen Überfall einer feindlichen Proviant Kolonne teil
1674
focht das Reg. mit Auszeichnung bei Sinsheim und bildete auf dem weiteren Rückzug die Nachhut wobei es mehrmals mit dem Feinde in Kontakt kam, so bei Ladenburg und Zwingenberg, später nahm das Reg. noch an den Gefechten bei Florsheim, Heiligenstein und der Schlacht bei Enslsheim teil und focht mit Standhaftigkeit bei Mühlhausen (Überfall durch die Franzosen)
1675
Abteilungen des Reg. im Gefecht bei Bischen, der Schlacht bei Altenheim, den Gefechten bei Benfelden und Molsheim. Zwei Kompanien gerieten b.
Theux in Gefangenschaft. 

Regimentsinhaber GFWM Dünewald wurde in Anerkennung seiner Verdienste, die er sich als selbständiger Reiterführer erworben hatte, in den Grafenstand erhoben.

1676
zeichnete sich das Reg. im Gefecht bei Gengenheim (Zabern) aus, erlitt aber - lange Zeit ohne Unterstützung kämpfend - bedeutende Verluste.
Stand dann bei der Belagerung von Philippsburg
1677
in Lothringen, nur einzelne Abteilungen in Aktion
1678 - 1682
nach Ungarn gerückt, nahm das Reg. an Operationen gegen die Malcontenten teil, kam jedoch nur bei Heiligenkreuz (1678) ins Gefecht
1683
zur Armee des Herzog von Lothringen gezogen, nahm das Reg. an dem Gefecht bei Krems, dann an der Entsatz Schlacht vor Wien sowie dem Treffen bei Párkány teil, endlich beim Gefecht bei Szécsény
1684
im Treffen bei Waitzen und der Belagerung von Ofen
1685
in der Hauptarmee, kämpfte das Reg. bei Gran, später stand es in Ober Ungarn
1686
abermals bei der Belagerung von Ofen, focht das Reg. bei Zurückweisung des feindlichen Entsatz Versuches, dann bei Szolnok und Arad, endlich bei Szegedin
1687
bei der Armee an der Drau focht das Reg. bei Siklós, am Berg Harsány und verblieb dann im Korps seines Inhabers, welcher die Türken aus Slawonien vertrieb
1688
in einem Gefecht an der Save, dann bei der Belagerung und Einnahme von Belgrad
1689
auf dem Kriegsschauplatz am Rhein gerückt, bei der Belagerung von Mainz und Bonn
1690
nicht in Aktion
1691
wieder nach Ungarn gerückt focht das Reg. mit Auszeichnung bei Szlankamen und stand dann bei der Belagerung von Grosswardein
1692
war das Reg. bei der Einnnahme von Gyula und verblieb dann im Banat
1693
ohne Aktion
1694
nach Siebenbürgen gerückt
1695 
im Korps Veterani die Vorrückung an die Maros und die unglückliche Schlacht bei Lugos mitgemacht
1696
an der Schlacht bei Olasch teilgenommen
1697
im Korps Rabutin rückte das Reg. aus Siebenbürgen nach Ungarn und focht mit Auszeichnung bei Zenta. Kommandant Graf Caraffa ein kaiserliches Anerkennungs Schreiben erhalten.
Später nahm ein Detachement unter GFWM Viard an der Expedition gegen Uj-Palánka teil
1698
stand das Reg. in der Hauptarmee und machte die Vorrückung gegen Temesvár und den Zug nach Arad mit
1703
aus Slawonien zum Korps Schlick gerückt, erlitt das Reg. bei Eisenbirn von den Bayern überfallen bedeutende Verluste und kam später auf den Kriegsschauplatz nach Ungarn wo es sich im Gefecht bei Levencz auszeichnete
1704
im Korps Heister an Gefechten bei Szent-Miklós, Stuhlweissenburg, Gyarmat (Raab) und der Schlacht bei Tyrnau teilgenommen
1705
in der Hauptarmee an dem Treffen bei Bibersburg und der Schlacht bei Sibó teilgenommen, rückte das Reg. später nach Siebenbürgen
1706
rückte das Reg. wieder nach Ober Ungarn (Korps Rabutin) und nahm an der erfolgslosen Belagerung Kaschaus teil
1707
in das Korps Starhemberg (linkes Donauufer) eingeteilt, wenig in Aktion
1708
focht das Reg. bei Skalitz und Trentschin
1709
an kleineren Unternehmungen gegen die festen Plätze in Ober Ungarn teilgenommen (Arva - Leutschau)
1710
fochten Abteilungen bei Romhány (Vadkert) und nahmen an weiteren Operationen in Ober Ungarn teil
1711
nahm das Reg. an der Einnahme von Kaschau teil
1713
eine Abt. von 300 Mann nahm an dem Reitergefecht bei Karlowitz, das Reg. in der Schlacht bei Peterwardein und der Belagerung von Temesvár teil 
1717
bei der Belagerung von Belgrad und der Schlacht daselbst teilgenommen
Reg. Kommandant Obrist Seher erhielt für Peterwardein ein kaiserliches Anerkennungs Schreiben und für erneute Auszeichnung vor Belgrad durch Gehalts - Erhöhung belohnt
1734
in der Armee in Italien, focht das Reg. bei Colorno, Parma, Quistello und Guastalla
1735
in Ober Italien, ohne Aktion
1737
im kroatischen Korps, focht das Reg. mit Auszeichnung bei Banjaluka und Trn (Klasnica)
1738
focht das Reg. bei Kornia und Mehadia
1739
in der Schlacht bei Grocka erlitt das Reg. bedeutende Verluste
1741
im Korps Lobkowitz in Böhmen
1742
anfänglich im Korps Khevenhüller in Ober Österreich (Bayern, Gefecht bei Straubing) und kam später wieder zu der Armee in Böhmen
1743
machte das Reg. die Operationen in Bayern und am Rhein mit
1744
desgleichen am Rhein und Böhmen
1745
nahm das Reg. an den Schlachten von Hohenfriedberg und Soor teil
1756
zu der Armee in Böhmen eingeteilt, focht das Reg. in der Schlacht bei Lobositz
1757
in der Schlacht bei Prag, dann im Verband der Reichsarmee bei Rossbach, wo sich Regiments Kommandant Oberst Roth und Oberstlieutenant R. Graf Salburg besonders hervorgetan
1758
zumeist auf Cordon an der böhmisch - sächsischen Grenze, ohne Aktion
1759
bei der Belagerung von Dresden, dem Gefecht bei Torgau und dem Treffen bei Meissen teilgenommen
1760
im Korps Loudon focht das Reg. mit besonderer Auszeichnung bei Landshut und Liegnitz
1761
nahm es bei der Belagerung von Schweidnitz teil
1762
an dem Gefecht bei Peilau (am Fischberg) teilgenommen
1778-9
bei der Hauptarmee in Böhmen, ohne Aktion
1788
anfänglich in der Hauptarmee, später im Banat (Korps Brechainville) wo Abteilungen an den Gefechten bei Alibunár, Boksan, Szt. Mihály und der Eroberung von Uj-Palánkla teilnahmen. 
1789
bei der Belagerung von Belgrad
1796
rückte das Reg. das in den ersten Kriegsjahren in seiner Garnison verblieben war nach Deutschland zum Korps Latour. Eine Division zeichnete sich im Gefecht bei Herbolzheim aus. Das Reg. focht dann bei Immenstadt mit besonderer Auszeichnung, bei Isny, Memmingen und Schliengen
1797
stand das Reg. vor Kehl
1799
auf dem Kriegsschauplatz in Deutschland, focht das Reg. bei Ostrach und Stockach. Bei den Truppen am Rhein verblieben, später bei der Einnahme von Mannheim
1800
nahm das Reg. an den Schlachten bei Möskirch, Biberach, Ulm und Neuburg teil, später bei Hohenlinden und dem Gefecht bei Schwanenstadt
1805
im Korps Kienmayer in Deutschland, kam das Reg. nur bei Amstetten und Stein zur Aktion und deckte in der Schlacht bei Austerlitz mit Aufopferung den Rückzug der russischen Garden
1809
im 7. Korps Erzherzog Ferdinand machte das Reg. das Treffen bei Raszyn und die weiteren Operationen in Polen mit, vier Eskadronen im Gefecht bei Tachów (Wlostów)
1813
in der Hauptarmee, kämpfte das Reg. bei Dresden und zeichnete sich in der Schlacht bei Wachau - Leipzig am 16.10 bei Gröbern, wo es mehrere Infanterie Massen niederritt aus. Am 18. 10. rettete Oberstlieutenant von Wernhardt bei Dölitz die bedrohten Geschütze
1814
in der Süd Armee, nahm das Reg. an den Gefechten bei St. Léger, Belleville und Limonest, dann an der Einnahme von Lyon teil
1815
gleichfalls in Frankreich, ohne Aktion
1848
in der Armee des Banus Jellacic nahm das Reg. an den Gefechten bei Pákozd und Velencze, der Einschließung von Wien sowie bei dem Treffen bei Schwechat teil. Später in Ungarn kämpfte es bei Bábolna und mit besonderer Auszeichnung bei Moór
1849
kämpfte das Reg. bei Tetény, die Majors Division mit Auszeichnung bei Szolnok. Abteilungen des Reg. fochten bei Czegléd, Czibakháza und Szolnok, endlich bei Tapio - Bicske, Isaszeg und Keresztúr. Im Sommerfeldzug unter dem Banus eingeteilt, nahm das Reg. an dem Treffen bei Kács, dem Gefecht bei O -Becse und der Schlacht bei Hegyes ehrenvoll teil
1859
zweiter Inhaber FML Blomberg als Divisionär in Italien
1866
mit 4 Eskadronen in der 2. Reserve Kavallerie Division der Nordarmee war das Reg. bei Königgrätz wenig engagiert. Dann im Vorposten Gefecht bei Tischnowitz

Adjustierung des Regimentes
 
Als Kürassierregiment
1738: weißer Rock, rote Aufschläge
1765 (1767): weißer Rock, dunkelblaue Egalisierung, weiße Hosen, weiße Knöpfe
Kürassier Regiment Nr. 7

1798: weißer Rock, dunkelblaue Egalisierung, weiße Hosen, weiße Knöpfe

1850: weißer Waffenrock, dunkelblaue Egalisierung, lichtblaue Patalons, weiße Knöpfe
Dragoner Regiment Nr. 7

1868: lichtblauer Waffenrock, schwefelgelbe Egalisierung, krapprote Stiefelhose, weiße Knöpfe

 Links:   Reg. Prinz Lothringen Kürassier 1810
            Mitte:    Dragoner 1868
            Rechts: Reg. Hamilton Kürassier 1726

Quellen:

  • Obstlt. Alphons Frhr. v. Wrede, Geschichte der K.u.K. Wehrmacht von 1618 bis Ende des XIX. Jahrhunderts
  • L. und F. Funcken, Historische Uniformen, ORBIS Verlag, 2000
  • Osprey Military, Heft Nr. 181, Reprint 1999
 
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