4.* Oberösterreichisch - salzburisches Dragoner-Regiment 
(1888) Kaiser Ferdinand
(+ zu Prag den 20. Juni 1875)
Das Regiment hat diesen Namen auf immerwährende Zeit zu führen

* Als Dragoner-Reg. Nr. 4 gab es 1798 - 1802 das spätere Ulanen Reg. Nr. 7, von 1802 an das 1860 aufgelöste Reg. Leopold Großherzog von Toscana. 

Errichtung und Veränderungen.

1672 laut Capitulation vom 2.12. durch den Obristen Harrant als Kürassier Regiment im Reiche aufgestellt.
 

1679
2 Kompanien des aufgelösten Reiter Regiment Bayreuth, dann Teile von Oettingen und Holstein inkorporiert
1707
Teile des Reg. Bartels inkorporiert
1721
Eine Kompanie des Kürassier Reg. Steinville inkorporiert
1731
Einen Teil der 1727 aufgestellten Auctionskompanie an das Kürassier Reg. Kokorowa abgegeben
1768
Die Karabinier Kompanie an das neu formierte 1. Carabinier - Regiment (später Dragoner Nr. 3) abgegeben, dagegen eine Eskadron des aufgelösten Kürassier Reg. Kleinholdt übernommen
1769
Ab diesem Jahr führte das Regiment in der gesamten Kavallerie die Nr. 12
1775
Die Majors Division des aufgelösten Regiments Thurn übernommen
1798
erhielt das Reg. als Kürassier Regiment die Nr. 12, dann 1802 die Nr. 4, gleichzeitig die Majors Division des aufgelösten Kürassier Reg. Czartoryski übernommen
1867
wurde das Reg. unter Beibehaltung der Nr. 4 in ein Dragoner Regiment umgewandelt

Ergänzungen:

von 1781 bis 1852 rekrutierte sich das Reg. aus Ober- und Nieder - Österreich,1853 - 57 aus dem Werbebezirk von Nr. 4 (Wien), seit 1857 ergänzte es sich aus Ober Österreich und Salzburg, Ergänzungsbezirke der IR Nr. 14 und 59 (Linz, Salzburg)

Anschließend aus dem Bereich des 14. Korps.

 

Friedensgarnisonen:

1673 Eger, 1679-82 Böhmen, 1698-1703 Siebenbürgen, 1714-16 im Neograder und Gömöer Komitat, 1718 Debeczin, 1727-34 im Banat, 1735-41 im Jülich´schen1739-41 Oedenburg - Veszprém, 1745 Sároser und Gömöer Komitat, 1751 Gran, 1752 Szatmár, 1754-56 Bellus, 1763 Rosenau, 1766 Miskolcz, 1768 Verpeléth, 1773 Rosenau, 1775 Debreczin, 1777-78 St. Peter, 1779 Moór, 1782 Csakvár, 1787 Moór, 1790 Stuhlweissenburg - Moór, 1791-93 Brandeis, 1798-99 Güns, 1801 Pécsvár, 1803 Wien, 1804-05 Maria Theresiopel, 1806 Theresiopel, 1807 Gyöngyös, 1808-09 Grosswardein, 1810 Moór, 1811 Totis, dann Lovas - Berényi, 1812-13 Veszprém, 1814-15 Brandeis, 1816 Wien, 1817 St. Georgen (Pressburg) 1847-48 Wien, 1849 Czegléd, 1850 Nyiregyháza, 1852 Moór, 1854 Galizien, dann Miskolcz, 1855-59 Kecskemét, 1859 Neuhäusel, 1863-66 St. Georgen, 1866 Nyiregyháza, 1867 Nagy - Kalló, 1808 Nagy - Károlyi, 1871 Enns, 1873 Wels, 1886 Enns, 1892 Wien
 

Regiments - Inhaber
 

1672
Christoph Wilhelm Frhr. von Harrant, Obrist
1682
Aeneas Sylvius Graf Piccolomini d´Aragona, Obrist, FML
1690
Lorenz Graf Hofkirchen, Obrist, FML
1693
Johann Anton Graf Herberstein, Obrist
1700
Leo Graf Uhlefeld, GFWM, FML
1716
Adam Comte de Gondrecourt, GWFM, FML
1723
Johann Friedrich Prinz Modena d´Este, Obrist
1727
Johann Christoph Frhr. Seherr von Thoss, GWFM, FM
1743
Franz Graf Saint Ignon, FML
1745
Johann Baptist Graf Serbelloni, FML, FM
1778
Georg August Prinz von Mecklenburg - Strelitz, GM
1786
Moriz Graf Kavanagh, GM, FML
1798
Kürassier Regiment Nr. 12
1801
Erzherzog Ferdinand, Kronprinz, Oberst, FM
1802
Kürassier Regiment Nr. 4
1835
Raban, Frhr. von Spiegel, FML
1836
Carl Frhr. von Mengen, FML
1848
Kaiser Ferdinand
1867
Dragoner Regiment Nr. 4
1875
Albrecht, Erzherzog, FM

Zweite Inhaber:

Von 1801-08 Andreas Graf Karaiczny, FML, 1809 Joseph Graf Radetzky von Radetz, FML, 1809-31Ferdinand Peter Graf Hennequin von Fresnel und Carel, FML, G.d.C., 1831-35 Raban Frhr. von Spiegel, FML, 1848-51 Carl Frhr. von Mengen, FML, 1852-75 Joseph Fürst Lobkowitz und Herzog von Raudnitz, FML, G.d.C.
 

Regiments Kommandanten:
 

1672
der Inhaber Obrist Harrant
1677
Aeneas Sylvius Graf Piccolomini, Obristlieutenant
1682
derselbe als Obrist - Inhaber
1683
Warlusel (Wareusel?), Obristlieutenant
1684
Flaminio Bittum, Obristlieutenant
1685
Razenhausen, Obristlieutenant
1688
Haberl, Obristlieutenant
1690
der Inhaber Obrist Graf Hofkirchen
1691
Friedrich Wilhelm Frhr. von Haberspurg, Obristlieutenant
1693
der Inhaber Obrist Graf Herberstein
1694
Haberspurg, Obristlieutenant
1689
Ignaz Graf Costa, Obristlieutenant - Obrist
1708
Frhr. Monticelli von Rovero, Obristlieutenant - Obrist
1714
Rocheville, Obristlieutenant
1718
Baron de Héron, Obristlieutenant - Obrist
1723
Frhr. Mengen von Hörde, Obrist
1729
Oudaille, Obrist
1734
Wilhelm Pfalzgraf von Birkenfeld, Obrist
1739
Wilhelm Frhr. von Minkwitzburg, Obrist
1741
Graf Sonau, Obrist
1745
Wilhelm Frhr. von Rzikowsky, Obrist
1753
Joseph Graf D´Ayasasa, Obrist
1757
Johann Hueber, Oberst
1764
Sylvius Alexander Graf Bojanowski, Oberst
1771
Emanuel Frhr. von Wimmersberg, Oberstlieutenant - Oberst
1777
Julius Graf Bertolini, Oberst
1784
Heinrich Graf Bünau zu Seyselitz, Oberst
1786
Ignaz Carl Graf Mercandin, Oberst
1792
Friedrich Xaver Prinz zu Hohenzollern - Hechingen, Oberst
1796
Leopold, Graf Pálffy ab Erdöd, Oberst
1799
Heinrich Bersina von Siegenthal, Oberst
1801
Anton von Ricking, Oberst
1807
Philipp Christoph Frhr. von Bechthold, Oberst
1811
Paul Frhr. von Taxis, Oberst
1814
Georg von Mann, Oberst
1820
Carl Graf Clam - Martinitz, Oberst
1830
Carl Marquis Sommariva, Oberst
1836
Edmund Fürst Schwarzenberg, Oberst
1839
1840 Erzherzog Albrecht (zweiter Oberst)
1841
1844 Erzherzog Ernst (zweiter Oberst)
1844
HugoGraf  Mensdorf - Pouilly, Oberst
1847
Philipp Edler von Weiss, Oberst
1849
Albert Graf Waldstein - Wartenberg, Oberst
1851
Franz Reznar Edler von Riedburg, Oberst
1853
Carl Graf Coudenhove, Oberstlieutenant - Oberst
1859
Sarkander von Raabl, Oberst
1863
Joseph Berres Edler von Perez, Oberst
1868
Heinrich Frhr. von Ritter, Oberst
1874
Eduard Graf Paar, Oberst
1879
Carl von Klenek, Oberstlieutenant - Oberst
1884
Hartwig Frhr. von Wersebe, Oberst
1890
Friedrich Frhr. von Weigelsperg, Oberstlieutenant - Oberst
1892
Richard Edler von Pflügl, Oberstlieutenant - Oberst
1898
Joseph Fleischmann von Theissruck, Oberstlieutenant - Oberst

Feldzüge:

Kürassier-Regiment


1673
stand das Reg. auf dem Kriegsschauplatz in Deutschland und bestand unter seinem Inhaber glücklich ein selbständiges Scharmützel bei Würzburg
1674
in der Schlacht bei Seneffe und bei der Einnahme von Dinant
1675
zur Deckung des Nieder-Rheins bei Bonn, später in der Hauptarmee in den Kämpfen bei Sassbach und Goldscheuer
1676-78
âm Rhein, ohne Aktion
1683
in der Hauptarmee bei dem Entsatz von Wien und in der Schlacht bei Párkányi
1684
bei der Belagerung von Ofen und dem Treffen bei Waitzen
1685
focht das Reg. bei Gran und kam dann nach Ober-Ungarn, zuletzt nach Siebenbürgen.
1686
im Korps Scherffenberg in den Gefechten bei Szt. Benedek und Hermannstadt, rückte danach zur 2. Belagerung von Ofen, stand dann in der Armee des Markgrafen von Baden vor Simontornja, Siklós u.s.w.
1687
focht das Reg. mit Auszeichnung bei Mohács (am Berg Harsányi)
1688
wieder in der Armee des Markgrafen von Baden längere Zeit an der Save, dann im Treffen bei Derbent
1689
gelungene Streifzüge gegen Banjaluka und Tesain (wobei 3000 im dortigen Schloß gefangene Christen befreit wurden). Das Reg. nahm an den Schlachten bei Batocina und Nissa ehrenvoll teil und blieb dann im Korps seines Inhabers in Bosnien zurück. Abteilungen unternahmen 2 gelungene Streifzüge gegen Kacanik
1690
schlug sich das sehr schwache Regiment unter OWM Monticelli nach der Niederlage der Detachements Strasser von übermächtigen Tataren angegriffen mit Umsicht und Tapferkeit nach Nissa durch und stand später bei Szolnok
1691
in der Hauptarmee, focht das Reg. bei Szlankamen und ward spöter an der Drau verwendet
1692
im Lager vor Peterwardein
1693
bei der Belagerung von Belgrad
1694
erneut bei der Hauptarmee vor Peterwardein
1695-96
nahm es an den tatenlosen Operationen des Kurfürsten von Sachsen teil, rückte dann nach Siebenbürgen
1697
blieb es in Siebenbürgen bei den Truppen am Eisernen Tor, nur ein Teil bei Uj-Palanka im Gefecht
1698
wieder in Siebenbürgen
1703
bis zu diesem Jahr in Siebenbürgen, nahm das Reg. an Kämpfen gegen die Rebellen teil, im selben Jahr im Treffen bei Hermannstadt
1704
im Gefecht bei Pata (Entsatz von Klausenburg)
1706
unter Gen. Virmond bei Alsó-Szilvás, später unter G.d.C. Rabutin am Zug gegen Grosswardein teilgenommen
1707
der größere Teil des Reg. im Korps Tige in Siebenbürgen, beim Entsatz von Klausenburg und im Gefecht bei Kocsárd. Der Rest des Reg. in West-Ungarn ohne Aktion
1708
Abteilungen in kleineren Aktionen bei Neuhäusel
1709
nicht in Aktion, vereinigte sich das Reg. mit den Abt. aus Siebenbürgen
1710
im Gefecht bei Romhány, später stand das Reg. vor Neuhäuse. Nach dem Fall dieser Festung stand das Reg. am rechten Donauufer und überfiel bei Siófok und Martinsberg Abteilungen der Kuruzen
1712
rückte das Reg. an den Rhein
1713
im Verband der Reichsarmee, ohne Aktion
1716
nahm das Reg. an dem Gefecht bei Carlowitz und der Schlacht bei Peterwardein sowie der Belagerung von Temesvár teil
1717
an der Schlacht bei Belgrad teilgenommen
1734
am Kriegsschauplatz in Deutschland, im Lager Heilbronn
1735
im Verband des Mosel-Korps, im Treffen bei Clausen nur die Karabinier-Kompanie im Einsatz
1737
im Verband der Hauptarmee in Bosnien, ohne Aktion
1738
focht das Reg. bei Kornia und Mehadia
1739
focht das Reg. mit Auszeichnung aber großen Verlusten bei Grocka
1741
focht das Reg. bei Mollwitz
1742
im Korps Lobkowitz zeichnete sich das Reg. bei Sahaj aus
1743
war das Reg. in Bayern (Braunau) und rückte dann an den Rhein
1744
machte das Reg. den Rückzug nach Böhmen mit, ohne Aktion
1745
erlitt das Reg. in den Schlachten bei Hohenfriedberg und Soor bedeutende Verluste
1756
auf dem Kriegsschauplatz in Böhmen, nur die Karabinier-Kompanie bei Lobositz im Einsatz
1757
das Reg. in der Armee Daun´s focht es mit Auszeichnung bei Kolin. Später bei der Belagerung von Schweidnitz, in den Schlachten von Breslau und Leuthen wenig engagiert
1758
in der Hauptarmee, jedoch nur die Karabinier-Kompanie im Einsatz bei Hochkirch und Ebersbach (Görlitz), wo sich diese auszeichnete
1759
das Reg. bei Meissen, wo eine Kompanie umzingelt und gefangen wurde, dann bei Maxen
1760
zeichnete sich das Reg. bei Torgau aus.
1761-62
in Sachsen, ohne Aktion
1778-79
stand das Reg. in Mähren, dann in Böhmen, ohne Aktion
1788
bei der Armee im Banat, deckte das Reg. beim Rückmarsch von Karansebes im Verein mit dem Rg. Caramelli (Nr. 2) mit Standhaftigkeit den Rückzug
1789
stand das Reg. vor Uj-Palánka, später vor Belgrad
1790
war es bei der Observations - Armee in Mähren
1793
auf den Kriegsschauplatz in den Niederlanden, focht das Reg. mit Auszeichnung bei Neerwinden, wo die Rittmeister Wenzel v. Hermann und Johann Menz sich besonders hervortaten indem sie eine Batterie, die dem Reg. sehr viel Schaden zufügte, desarmierten. In der Schlacht bei Löwen, bzw. dem Avantgarden - Gefecht bei Bierbeckzeichnete sich die Oberstlieutenant Division und die Majors - 2. Eskadron aus. Später vor Tournay bestanden 1 1/2 Eskadronen ein glänzendes Gefecht, einige Abteilungen dann bei Templeuve. Mit besonderer Auszeichnung focht dann das Reg. bei la Capelle und Cysoing unbd stand später vor Maubeuge wo es sich in der Schlacht bei Wattignies hervortat
1794
nahm das Reg. an den Kämpfen vor Landrecies, dann mit Auszeichnung an jenen von Charleroi teil
1795
war das Reg. anfangs vor Mainz, später bei der Armee am Ober - Rhein, ohne Aktion
1796
am Ober Rhein im Korps Latour, kämpften Abteilungen mit besonderer Bravour bei Orloffen und Renchen. Anschließend in die Armee des Erzherzog Karl eingeteilt focht das Reg. bei Neumarkt, Amberg und Schliengen
1797
war das Reg. anfangs bei Hüningen, rückte dann nach Inner - Österreich, kam aber nicht mehr ins Gefecht
1799
auf dem Kriegsschauplatz in Italien bei der Belagerung von Mantua, später dann in dem in die Romagna entsendeten Korps Frelich
1800
Abteilungsweise in verschiedenen Plätzen der Toscana vereinigten sich diese glücklich, nachdem trotz Waffenstillstand überlegene französische Truppen eingerückt waren, mit den übrigen Teilen der Brigade Sommariva und der Hauptarmee, in welcher das Reg. beim Rückzug von Vicenza 1801 in der Nachhut einige glückliche Gefechte bestand
1805
zu der Armee in Deutschland eingeteilt (4 Divisionen) wurde das Reg. auf dem Marsch gegen Ulm von den übrigen Truppen bei Landsberg abgeschnitten, schlug sich aber in einem glänzenden Gefecht nach Tyrol durch. Hier schloß es sich der Brigade Rohan an und kapitulierte mit derselben bei Castelfranco
1809
im 1. Resrevekorps in Deutschland focht das Reg. bei Eggmühl, deckte danach den Rückzug von Regensburg so tapfer, dass es im Armee Befehl des Erzherzog Carl speziell belobt wurde. Ebenso gut focht das Reg. bei Aspern und nahm noch an den Kämpfen bei Wagram und Znaim teil
1813
war das Reg. im Kavallerie Korps Nostiz, stand bei Dresden nur im Geschützfeuer, macht das Gefecht an der Flöhe mit und focht mit Auszeichnung unter Oberst Baron Taxis bei Leipzig. Major Franz Baron Bolza rettete eine gefährdete Batterie
1814
stand das Reg. anfangs bei der Süd Armee bei Macon, kam Ende März zur Hauptarmee, ohne Aktion
1815
am Ober Rhein, ohne Aktion
1848
stand das Reg. beim Ausbruch der Unruhen in Wien, die Oberstlieutenant Division war im Gefecht bei Tabor, das Reg. später als Bedeckung des kaiserlichen Hofes nach Olmütz abgerückt (nur die Oberstlieutenant Div. die anderen beiden blieben in Znaim)
1849
rückte zuerst die Oberstlieutenant Division nach Ungarn, wo sie am Gefecht bei Nagy-Satló (?) teilnahm. Später mit der Oberst Division an der Waag kämpften beide mit Auszeichnung bei Pered. Nachdem auch die Majors Div. nachgerückt war kämpfte das Reg. in der Kavallerie Division Bechtold bei Raab, mit Auszeichnung bei Àcs, Puszta - Herkály, Szöreg und Temesvár (hier nur 4 Eskadronen an dem glänzenden Angriff der Brigade Simbschen teilgenommen
1859
nicht ausgerückt, Garnisonsdienst in Wien und Umgebung
1866
4 Eskadronen des Reg. in der 1. Kavallerie Division Prinz Holstein in der Nord Armee, wo sie mit Auszeichnung bei Wysokow und in der Schlacht bei Königgrätz fochten. Auf dem Rückzug nach Wien bestand die 5. Eskadron ein glückliches Gefecht bei Gammersdorf

Adjustierung des Regimentes
Als Kürassierregiment
1738: weißer Rock, rote Aufschläge
1765 (1767): weißer Rock, dunkelgrüne Egalisierung, weiße Hosen, weiße Knöpfe
Kürassier Regiment Nr. 12, von 1802 an Nr. 4

1798: weißer Rock, grasgrüne Egalisierung, weiße Hosen, weiße Knöpfe

1850: weißer l Waffenrock, grasgrüne Egalisierung, lichtblaue Patalons, weiße Knöpfe
Dragoner Regiment Nr. 4

1868: lichtblauer Waffenrock, grasgrüne Egalisierung, krapprote Stiefelhose, weiße Knöpfe

Kürassier, Inh. Graf J. B.Serbelloni, 1760 
Kürassier, Inh. Erzherzog Ferdinand, 1802

Quellen:

  • Obstlt. Alphons Frhr. v. Wrede, Geschichte der K.u.K. Wehrmacht von 1618 bis Ende des XIX. Jahrhunderts
  • L. und F. Funcken, Historische Uniformen, ORBIS Verlag, 2000
  • Osprey Military, Heft Nr. 271, Reprint 1999
 
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