Die Schlacht vor Aspern am 21. und 22. Mai 1809
 

Nach der verlorenen Schlacht von Regensburg und der Räumung von Wie durch Erzherzog Maximilian am 12. Mai entschied sich der Oberkommandierende der kaiserlichen Armee, Erzherzog Karl, die Franzosen auf dem Marchfeld zu erwarten.
Erzherzog Karl Napoleon, der mit seiner Armee östlich von Wien zwischen Simmering und Schwechat stand, begann mit den Vorbereitungen zum Donauübergang bei Lobau am 19.5. Gegen 17 Uhr begannen die Franzosen mit dem Bau einer Brücke, die außer aus Pontons, noch aus verschiedenen anderen Materialen bestand. Die Brücke war schlecht verankert, außerdem schwoll der Strom wegen der Schneeschmelze stark an und so brach die Brücke gleich am 20.5., nachdem Napoleon mit 5 Divisionen die Brücke passiert hatte. Um das Marchfeld zu erreichen, musste noch eine 2. Brücke zwischen der Lobau und diesem gebaut werden. Der Brückenschlag, von den kaiserlichen am anderen Ufer durch Beschuss behindert, dauerte länger, als Napoleon berechnet hatte. Auch diese Brücke hatte Qualitätsmängel. Aber endlich war es so weit; am Abend konnten erste Einheiten die Brücken überschreiten. Es war vorwiegend Kavallerie. General Klenau, der die Vorposten befehligte, konnte die Franzosen vorerst nicht am Übergang hindern. Die hereinbrechende Nacht beendigte die Kampfhandlungen.
 



Erzherzog Carl                                              

Der 1. Schlachttag.

Am Morgen des 21.5. inspizierte Erzherzog Karl seine Armee und nahm Position am linken Flügel des 1. Korps. Es wurde 9 Uhr und immer noch tat sich nichts, so dass man die Waffen beiseite stellte und mit dem Abkochen begann. Der Nebel von der Donau verdeckte die Sicht und so wusste auch Napoleon nicht, dass in weniger als 10 Km die kaiserlichen Truppen kampfbereit standen. Diese erwarteten den Hauptstoß in Richtung Hirschstetten und konzentrierten dort ihre Kräfte. FML Hiller hatte mit dem 6. Korps gegen Aspern vorzugehen, G.d.C Bellegarde mit der 2. Kolonne über Kagran nach Hirschstetten und FML Hohenzollern ebenfalls gegen Aspern. FML Rosenberg mit der Division Dedovich als 4. Kolonne sollte über Aderklaa und Raasdorf gegen Eßling vorgehen, die Divisionen Hohenlohe und Rohan als 5. Kolonne von Parbasdorf links an Raasdorf vorbei und um Groß-Enzersdorf herum an die Donau. Die Kavalleriereserve sollte zwischen der 3. und 4. Kolonne vorrücken. Die Disposition war zweckmäßig - nur die Franzosen wollten gar nicht nach Hirschstetten!

Die Brücke war am Morgen gebrochen und so waren gegen Mittag erst 4800 Mann Garde und 3 Infanterieregimenter in der Mühlau, die Kavallerie dagegen beinahe vollständig. Napoleon schätzte die ihm gegenüberstehende Armee auf 80.000 Mann und wollte schon den Rückzug in die Löbau befehlen, wurde aber von seinen Generälen überzeugt, dies nicht zu tun. Inzwischen war die Brücke wieder passierbar, Kanonendonner verriet ihm, dass die Vortruppen bereits im Feuer standen. Marschall Massena befehligte in Aspern, Lannes in Eßling. Sie ließen beide Orte, in denen je 3 Regimenter standen, zur Verteidigung vorbereiten. Zwischen beiden Dörfern war nur 1 Kürassierregiment und 4 Infanteriebataillone.

Gegen 1 Uhr nachmittags - eine Stunde früher als erwartet - stieß die Vorhut Hillers auf die franz. Schützenkette. Der Kampf begann. Da die kaiserlichen die Franzosen immer noch bei Hirschstetten und Breitenlee vermuteten, näherten sie sich vorsichtig beiden Orten, fanden sie aber zu ihrer Verwunderung unbesetzt. Die Armee zog sich auseinander, der Aufmarsch kostete viel Zeit. Nun versuchte die Infanterie Aspern zu stürmen. Hiller ließ den Ort aus 3 Batterien beschießen. Die Franzosen zogen sich bis auf die Reserven Marschall Massenas zurück, dort stockte der Angriff. Anstatt eigene Reserven vorzuschicken, ordnete Hiller vorerst seine weiter hinten stehende Einheiten. Zur selben Zeit war die Kavallerie des Fürsten Liechtenstein in ein heftiges Reitergefecht verwickelt und kam noch dazu ins Feuer der franz. Batterien. Liechtensteins Kavallerie geriet durcheinander  Um den Schutz der 4. und 5. Kolonne zu gewährleisten, teilte Liechtenstein seine Reiter und verschob den linken Flügel nordostwärts von Esslingen. Gegen den Rest attakierte nun die franz. Kavallerie unter Marschall Bessiéres. Die kaiserlichen Kürassiere hielten jedoch stand, bis Unterstützung eintraf, die Franzosen mussten weichen. Bessiéres hatte jedoch erreicht, das die kaiserliche Kavallerie vorerst für den Kampf im Zentrum nicht verfügbar war.

Inzwischen hatte auch der Erzherzog gemerkt, dass Napoleon eine ganz andere Strategie im Sinne hatte, nämlich mit Zentren bei Aspern und Eßling. Erzhrzg. Karl musste seine Armee umgruppieren. Gegen 4 Uhr gelange es Marschall Massena Aspern wieder ganz in seine Hand zu bekommen. FML Dedovich begann mit der Beschießung und dem Sturm auf Eßling. Der Ort ging in Flammen auf, nur der massive "Schüttkasten" hielt stand. Alle Versuche, die Franzosen von dort zu vertreiben scheiterten.

Die kaiserlichen umspannten gegen 5 Uhr in weitem Bogen den französischen Brückenkopf.

Napoleon wollte um jeden Preis Aspern und Eßling halten und Hiller trat mit seinen Einheiten zum 2. Sturm auf Aspern an. Nach einer halben Stunde waren die Franzosen wieder vertrieben und Hiller "Meister von Aspern".

Napoleon entschloss sich nun die Division Legrand östlich von Aspern vorzuziehen, Bessiéres sollte mit der Kavalleriereserve das 2. Korps attackieren und die unangenehme Artillerie zum Schweigen bringen. Die Kanoniere bemerkten die heranbrausenden Reiter zu spät, nur wenige konnten sich hinter die eigene Infanterie retten. Eine Gegenattacke 5 Eskadronen kaiserlicher hatte keinerlei Erfolg. Dann rückten die dichtgeschlossenen Reihen der kaiserlichen Infanterie gegen Bessiéres Reiter und es gelang ihnen, sie aufzuhalten. Nun trabten alle 6 Kürassierregimenter an. Das war der kritischste Moment der Schlacht. Die Infanterie ließ sie bis auf 15 Schritt herankommen und schoss dann ihre Gewehrsalven ab. Die Kürassierattacke brach zusammen. Es war das 1.Mal, dass Infanterie einen von Kürassieren ausgeführten Reiterangriff abwehren konnte.

Nach dem die Gefahr im Zentrum vorüber war, hatte Massena mit 2 neuen Regimentern versucht, Aspern wieder zu erobern. Der Versuch gelang. Die Franzosen kamen aber nur bis zum Ortsrand und wurde da von der gut platzierten kaiserlichen Artillerie angehalten. Hiller versuchte mit neu formierten Bataillonen einen Gegenangriff, doch diesmal hatte er kein Glück, die Franzosen hielten stand. Nun kam zur Unterstützung die 2. Kolonne des G.d.C Bellegarde. Mit diesen Einheiten gelang es die Franzosen wieder aus dem Ort zu drängen.

Obwohl sich der Tag zum Ende neigte, wollte Napoleon nichts unversucht lassen, um den für ihn so wichtige Ort zurückzuerobern. Er hoffte, im Laufe der Nacht so viel wie möglich Truppen über die Donau zu bringen, um im Morgengrauen im Zentrum vorstoßen zu können. Er versuchte es diesmal von Osten, dorthin aber wirkten die Batterien des 1. Korps - sie mussten also zuerst ausgeschaltet werden.

Da nicht genügend Infanterie zur Verfügung stand führte Marschall Bessiéres abermals drei Reiterregimenter zur Attacke, diesmal gegen die Artillerie des 1. Korps

FML Fresnel, Kommandant der Kavallerie des angegriffenen Korps, rückte sofort zum Gegenangriff, seine Chevauxlegers kehrten aber um, als sie die heranbrausenden Kürassiere sahen. Wie am Nachmittag, gelang es den Kürassieren einen Teil der Batterien zu nehmen, sie scheiterten aber wieder an der Mauer der nachgerückten Infanterie. Schließlich wurden sie noch in der Flanke von Liechtensteins Kürassieren der Kavalleriereserve angegriffen und mussten umkehren.

So wie Napoleon um Aspern rang, so tat dies Erzherzog Karl um Eßling, dort jedoch ohne irgendwelchen Erfolg. Marschall Lannes Soldaten hielten den Ort, und nicht nur das: Lannes befahl Marschall Bessiéres die weichende kaiserliche Infanterie mit mehr Entschlossenheit zu attackieren. Bessiéres fühlte sich von Lannes Ton beleidigt und erst nach der 3. Aufforderung setzte er sich an die Spitze der 1. Brigade und befahl zum Sturm. Inzwischen hatte sich die Infanterie wieder gesammelt und wies den Kürassierangriff auf kürzeste Entfernung durch präzise Salven ab. Als Divisionsgeneral Espagne fiel und Bessiéres selbst in große Bedrängnis fiel, gab es kein Halt mehr; die Kürassiere fluteten zurück. Es war 8 Uhr abends, Erzherzog Karl wollte den Fall von Eßling noch erzwingen, aber auch die 4. und 5. Kolonne FML Rosenbergs konnte in der Dunkelheit die Franzosen  aus ihren günstigen Positionen nicht vertreiben. Erst gegen 11 hörte das Feuern auf.

Erzherzog Karl war mit dem Verlauf des 1. Tages ganz zufrieden. Er erwartete, dass sich die Franzosen in der Nacht über die Donau zurückziehen würden.

Napoleon aber dachte gar nicht daran. Er versuchte, möglichst viel Soldaten an das andere Ufer zu bringen, hauptsächlich Infanterie. Um 7 Uhr war die Brücke wieder instand gesetzt, kurz darauf zerstörte ein von Hauptmann Magdeburg abgelassenes Schiff den Übergang, drei Stunden später war aber der Schaden wieder behoben. Bis 3 Uhr früh waren 3 Divisionen und 4 Bataillone Grenadiertiraileure übergesetzt, als vier auf Befehl von Hauptmann Magdeburg in Brand gesteckten Schiffe die Brücke wieder beschädigten. Trotzt dieser Schwierigkeiten hatte Napoleon 37.000 Mann, 900 Reiter und 70 Kanonen mehr als den 1. Tag der Schlacht.

Als um 2 Uhr früh das Gewehrfeuer wieder begann, sah Erzherzog Karl, dass er sich getäuscht hatte - die Franzosen waren noch da und stärker als vorher. So wollte er erst bei Anbruch des Tages entscheiden, ob er angreifen oder verteidigen sollte.

 

Der 2. Schlachttag.

Im ersten Morgengrauen ließ Marschall Massena mit 2 Sturmkolonnen Aspern angreifen, musste aber im Feuer der kaiserlichen Infanterie zurückweichen. Erst der 2. Angriff hatte Erfolg. Hiller ließ aber die zurückweichende Infanterie sofort wieder vorrücken.

Bei Eßling war es Marschall Lannes gelungen, die 5. Kolonne bis Groß-Enzersdorf zurückzudrängen. Aspern und Eßling im Besitz der Franzosen - das war die Ausgangsposition, die sich Napoleon erhofft hatte. Gegen 6 Uhr stand das 2. franz. Korps zum Angriff auf das Zentrum bereit. Lannes, unterstützt durch die Kavallerie Bessiéres sollte ihn durchführen und zwar zwischen dem linken Flügel des 3. Korps und der Kavallerie Liechtensteins.

Erzherzog Karl sah nur die Möglichkeit das Zentrum durch einen Angriff von Aspern her zu unterstützen. Hiller und Bellegarde sollten Aspern wieder nehmen.

Lannes Angriff gegen das 2. Korps trennte dessen linken Flügel ab und trieb ihn gegen Eßling. Es gelang ihm aber nicht die Front ganz aufzubrechen. Erzherzog Karl leitete persönlich die Verteidigung, löste geschwächte Bataillone rechtzeitig durch frische ab, die Artillerie unterstützte durch gut liegendes Feuer. Der Angriff brach zusammen.

Lannes ließ darauf hin eine Masse von 4 - 5000 Reitern bilden und schickte sie gegen Liechtensteins Korps. Das hielt dem Anprall nicht stand und suchte Deckung hinter der eigenen Infanterie. Auflösungserscheinungen machten sich bemerkbar. Die ungarische Insurektionskavallerie sah den Zeitpunkt gekommen, um das Weite zu suchen und galoppierte davon. In diesem kritischen Moment bewies Erzherzog Karl persönliche Tapferkeit. Mit einem Fahnenträger des Regiments Zach dirigierte er die wankenden Bataillone Richtung Feind. Einige Eskadronen sprengten herbei und ritten eine Attacke.

Der Durchbruchsversuch der Franzosen war endgültig gescheitert.

Zur gleichen Zeit erfuhr Napoleon von wiederholter Zerstörung der Brücke. Er ordnete das Stehenbleiben des Zentrum an.

Aspern war im Besitz der kaiserlichen, Hiller hatte den Ort sturmreif schießen lassen, ganze Häuserreihen standen in Flammen. Rauchschwaden machten ein Verweilen im Ort unmöglich. Erst gegen 10 Uhr wagte sich ein Bataillon Franzosen Nach Aspern und besetzten einen Teil des Dorfes.

Die Offensivkraft der Franzosen war erschöpft, gegen 11 gab Napoleon den Befehl zum Rückzug.

Aspern war inzwischen von Hiller zum 5 x gestürmt worden. Um einer neuerlichen Besetzung durch die Franzosen vorzubeugen ließ er die Kirche anzünden und die Friedhofsmauer einreißen. Für Napoleons Rückzug hatte der Ort aber noch immer nicht seine Wichtigkeit verloren. Er schickte also Divisionsgeneral Curial mit 3 Bataillonen Gardetiraileure quer über das Schlachtfeld, um Massena nochmals die Einnahme des heißumkämpften Ortes zu ermöglichen. Der setzte sich selbst an die Spitze der Sturmkolonnen und nahm abermals Kirche und Friedhof. Um 1 Uhr Nachmittag hatten die kaiserlichen Aspern mit Unterstützung ihrer hervorragenden Artillerie zurückerobert!

Nun wollte Erzherzog Karl einen Erfolg auch in Eßling. Alle Bemühungen bis zum Nachmittag scheiterten am entschlossenen Widerstand der Franzosen.

Bei der im Rückzug begriffenen Armee machten sich Müdigkeit, Hunger und Munitionsmangel unangenehm bemerkbar. Auch Napoleons persönliches Beispiel konnte die Auflösungserscheinungen nicht stoppen.

G.d.C Fürst Liechtenstein wollte die bisherigen Misserfolge seiner Reiter wett machen und versuchte mit dem 4. Korps einen weiteren Sturm auf Eßling. Nach guter Vorbereitung gelang es ihm die Franzosen aus dem Ort zu vertreiben, bis auf die Verteidiger des Schüttkasten. Dies bedeutete für Napoleon eine Katastrophe. Einem verwegenen Vorstoß des Generaladjutanten Rapp mit 2 Bataillonen der jungen Garde verdankte Napoleon, dass er einer größeren Niederlage entgehen konnte. Rapp brachte die Truppen Rosenbergs in Verwirrung und dieser nahm darauf das 4. Korps aus Eßling bis nach Groß-Enzersdorf zurück, um die Einheiten neu zu ordnen.

Aus Furcht vor einem neuen Zentrumsangriff entschloss sich Erzherzog Karl das eigene Zentrum zurückzunehmen. Für Aspern entstand eine heikle Situation. Hiller wusste nicht was los war. Er hatte aber Befehl, Aspern zu nehmen und zu halten und das tat er nun auch, obwohl ihn seine Offiziere zum Rückzug drängten.

Napoleon war froh, dass es ihm möglich wurde sich aus dem Marchfeld zurückzuziehen.

Um 4 Uhr verstummte das Artilleriefeuer.

Erzherzog Karl wurde bestürmt, weiter vorzugehen. Er gab aber nur den Befehl, die ursprünglichen Positionen wieder zu besetzten, im Übrigen alles zu vermeiden, was zu ernsten Kämpfen führen könnte.

Dies führte dazu, dass man die  Ergebnisse der Schlacht bei Aspern später als unbefriedigend ansah.

 

Ordre de Bataille der kaiserlichen

 

Kolonne     Korps   Division   Brigade              Truppenkörper
    1.       6.
FML Hiller
Avantgarde GM Nordmann Liechtenstein Husaren Nr. 7
St. Georger Grenzregiment Nr. 6
1.Wiener Freiwilligenbataillon
2. Wiener Freiwilligenbataillon
Infanterieregiment Gyulai Nr. 60
     - " -     Erherz. Johann Dragoner Nr.1
   
   - " -
FML Kotulinsky GM Hohenfeld Infanterieregiment Klebek Nr. 1
Infanterieregiment Jordis Nr.59
4. Wiener Freiwilligenbataillon
   
    - " -
FML Vincent Oberst Splényi Infanterieregiment Splényi Nr.51
Infanterieregiment Benjovszky Nr.31
3. mährisch. Freiwilligewnbataillon
      - " -     - " - GM Bianchi Infanteriregiment Duka Nr.39
2. Wiener Freiwilligenbataillon
      - " - ----- " - GM Mesko Kienmayer Husaren Nr.8
   2.       1.
G.d.C. Bellegarde
FML Fresnel GM Vécsey Vincent Chevauxlegers Nr.4
Klenau Chevauxlegers Nr.5
      - " -    - " - GM Witzingerode 2. Jägerbataillon
Infanteriereg. Anton Mitrovsky Nr.10
      - " - FML Vogelsang GM Henneberg Infanteriereg. Reuß-Plauen Nr.17
Infanteriereg. Kolowrat Nr.36
      - " - FLM Ulm GM Wacquant Infanteriereg. Erzherz. Rainer Nr.11
Infanteriereg. Vogelsang Nr.47
      - " - FML Nostiz Oberst Schaeffer Infanteriereg. Argentau Nr.35
Infanteriereg. Erbach Nr.42
    3.       2
FML Hohenzoller -Hechingen
Avantgarde GM Provenchéres O`Reilly Chevauxlegers Nr.3
   
   - " -
 
      - " -
GM Mayer 7. Jägerbataillon
8. Jägerbataillon
2. Bataillon Legion Erzherz. Karl
Infanteriereg. Stain Nr.50
     - " - FML Brady GM Buresch Infanteriereg. Zach Nr.15
Infanteriereg. Colloredo Nr.57
     - " -    - " - GM Koller Infanteriereg. (vakant) Zedtwitz Nr.25
Infanteriereg. Froon Nr.54
   
    - " -
FML Weber GM
Wied-Runkel
Infanteriereg. (vakant) Stuart Nr.18
Infanteriereg. Rohan Nr.21
Infanteriereg. Frelich Nr.28
    4.       4.
FML Rosenberg
FML Klenau Oberst
Ign. Hardegg
Schwarzenberg Ulanen Nr.2
1. Jägerbataillon
      - " - FML Dedovich Oberst Gratze Walachisch-illyr. Grenzreg. Nr.13
2. mährisch. Freibataillon
      - " -    - " - GM Grill Infanteriereg. Erzerz. Ludwig Nr.8
Infanteriereg. Coburg Nr.22
      - " -    - " - GM Neustädter Infanteriereg. Czartoryski Nr.9
Infanteriereg. Reuß-Greitz Nr.55
      - " -      ---- Rosenberg Chevauxlegers Nr.6
      - " - FML Klenau Oberst Frelich Stipsicz Husaren Nr.10
Infanteriereg. Erherz. Karl Nr.3
    5.
FML
Hohen-lohe
      4.
FML Rosenberg
FML Rohan GM Carneville Carneville Freikorps
Walachisch-illyr. Grenzregiment Nr.13
      - " - FML Hohenlohe GM Riese Infanteriereg. Chasteler Nr.46
Infanteriereg. Bellegarde Nr.44
      - " -   GM Reinhard Infanteriereg. Hiller Nr.2
Infanteriereg. Sztáray Nr.33
      - " - FML Rohan GM Stutterheim Erherz. Ferdinand Husaren Nr.3
Rosenberg Chevauxlegers Nr.6
Kavall.
Reserv.
      1.
Reservekorp.
G.d.C. Liechtenstein
  GM Wartensleben Blankenstein Husaren Nr.6
   - " -      - " - FML Hessen - Homburg GM Siegenthal Herzog Albert Husaren Nr.3
Erzherz. Franz Kürassiere Nr.2
    - " -      - " -    - " - GM Lederer Kronprinz Ferdinand Kürassiere Nr.4
Hohenzollern Kürassiere Nr.8
    - " -      - " - FML Kienmayer GM Kroyher Kaiser Kürassiere Nr.1
Liechtenstein Kürassiere Nr.6
    - " -      - " -    - " - GM Rottermund Riesch Dragoner Nr.6
    - " -      - " -    - " - GM Clary Knesevich Dragoner Nr.3
    - " -      - " -    ---------- GM Kerekes Primatial Husaren
Neutraer Husaren
Grenad.
Reserve
 
 
 
 
     - " -
FML Lindenau GM Murray Grenadierbataillon Leiningen
         - " -               Portner
         - " -               Georgy
         - " -               Wieniawsky
         - " -               Demontant
         - " -               Legraud
         - " -               Hohenlohe
         - " -               Hahn
   
 
 
     - " -
FML d`Aspre Oberstlieut.
Scouvaud
Grenadierbataillon Brzezinski
          - " -               Puteany
          - " -               Scovaud
          - " -               Scharlach
          - " -               Mayblümel
          - " -               Oklopsia
          - " -               Bissingen
          - " -               Kirchenbetter

 

Ordre de Bataille der Franzosen

 

   Korps      Division     Brigade      Truppenkörper
      ------       Lasalle     Piré 8. Husarenreg.
16. Jägerreg. z. Pf.
      ------         - " -    Bruyére 13. Jägerreg. z. Pf.
24. Jägerreg. z. Pf.
        4.
Marschall
Massena
 
 
 
     --------
 
 
 
    Marulaz
3. Jägerreg. z. Pf.
14. Jägerreg. z. Pf.
19. Jägerreg. z. Pf
23. Jägerreg. z. Pf.
badisches 1 Dragonerreg.
hessisches Leibchevauxlegers
    - " -       Molitor    Viviez 37. Linienregiment
67. Linienregiment
     - " -         - " -    Leguay 2. Linienregiment
16. Linienregiment
      - " -       Boudet    Fririon 3. leichtes Infanteriereg.
    - " -         - " -    Valory 56. Linienregiment
93. Linienregiment
 
    - " -
 
      Legrand
 
    Ledru
26. leichtes Infanteriereg.
18. Linienregiment
badisches 3. Linienregiment
    - " - Carra Saint Cyr     Cosson 24. leichtes Infanteriereg.
    - " -          - " -     Dalesme 4. Linienregiment
46. Linienregiment
    - " -         - " -     Schinner hessisch. Leibgarderegiment
hessisch. Leibregiment
Kavallerie
Reserve
 
     Espagne
    Raynaud 4. Kürrasierregiment
6. Kürassierreg.
Marschall
Bessiéres
     - " -    Fouler 7. Kürassierreg
8. Kürassierreg.
     - " -     Saint Sulpice    Leliévre de
   Lagrange
1.Kürassiereg.
5. Kürassiereg
     - " -      - " -    Guiton 10. Kürassierreg.
11. Kürassierreg.
     - " -    Nansouty    Defrance 1.Karabinierreg.
2. Karabinierreg.
     - " -      - " -     Doumerc 2. Kürassierreg.
9. Kürassierreg.
     - " -      - " -    Saint Germain 3. Kürassierreg.
12. Kürassierreg.
        2.
Marschall Lannes
   Saint
   Hilaire
 
  Lorencez
10. leichtes Infanteriereg.
3. Linienregiment
57. Linienregiment
     - " -    - " -    Destabenrath 72. Linienregiment
105. Linienregiment
 
 
     - " -
 
 
   Tharreau
 
 
    Conroux
6. leichtes Infanteriereg
24. leichtes Infanteriereg.
25. leichtes Infanteriereg.
9. leichtes Infanteriereg.
16. leichtes Infanteriereg.
27.leichtes Infanteriereg.
 
 
    - " -
 
 
 
    - " -
 
 
 
   Albert
8. Linienregiment
24. Linienregiment
45. Linienregiment
94. Linienregiment
95. Linienregiment
96. Linienregiment
 
 
    - " -
 
 
    - " -
 
    Jarry
54. Linienregiment
63. Linienregiment
4. Linienregiment
18. Linienregiment
 
 
    - " -
 
 
   Claparéde
 
 
   Coehorn
17. leichtes Infanteriereg.
21. leichtes Infanteriereg.
28. leichtes Infanteriereg.
26. leichtes Infanteriereg.
Cors. Tirailleure
Po - Tirailleure
 
 
    - " -
 
 
   - " -
 
 
   Lesuire
27. Linienregiment
39. Linienregiment
59. Linienregiment
69. Linienregiment
76. Linienregiment
 
 
   - " -
 
 
   - " -
 
 
   Ficatier
40. Linienregiment
88. Linienregiment
64. Linienregiment
100. Linienregiment
103. Linienregiment
 
 
 
 
 
   - " -
 
 
 
 
 
    Demont
 
 
 
 
 
    -------------
7. leichtes Infanteriereg.
12. Linienregiment
17. Linienregiment
21. Linienregiment
30. Linienregiment
33. Linienregiment
61. Linienregiment
65. Linienregiment
85. Linienregiment
111. Linienregiment
   Garde     Dorsenne   alte Garde Grenadiere
Jäger
    - " -     Curial
    (Mouton)
    Gros Füsilier Grenadiere
Füsilier Jäger
     - " -       - " -     Roguet 1.Tirailleur Grenadiere
1. Tirailleur Jäger
     - " -     -------      ----- Gardechevauxlegers
Elitegendarmen

  Harald Skala

 

Quelle:

Die Schlacht von Aspern am 21. und 22. Mai 1809, Militärhistorische Schriftenreihe, Heft 11.,  Heeresgeschichtl. Museum Wien, 1994.


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